Bereits in der Antike machte man sich Gedanken, wie die Seele den Körper verlassen und über das gesamte Universum verreisen kann. Im antiken Griechenland beschrieb der griechische Philosoph Platon in seinen Schriften, wie die Seele samt Astralleib den menschlichen Körper umhüllt und sich bei einer Astralreise von ihm abtrennt und so in Abwesenheit des physischen Körpers über das gesamte Universum verreisen kann.

Was sind Astralreisen?

Mit Astralreisen sind außerkörperliche Erfahrungen gemeint. Dabei löst sich der Astralkörper vom physischen Körper und man kann mit dem Bewusstsein in verschiedene Astralebenen, Dimensionen oder Orte im Universum verreisen.

Das Thema Astralreisen wurde insbesondere in den westlichen Kulturen für lange Zeit ignoriert. Die meisten Leute glauben nicht an Astralreisen, weil sie vermutlich selbst nie eine bewusste Astralreise erlebt haben oder schlicht sich selbst limitieren. Wie so oft muss man es einfach selbst erlebt haben, um es wirklich glauben zu können.

Wofür Astralreisen?

Der Großteil der Menschen auf dieser Welt glaubt nicht an Astralreisen und würde dementsprechend auch nicht den Sinn einer Astralreise sehen. Zudem sind viele nicht daran interessiert eine Astralreise zu machen oder wissen noch nicht einmal, dass es sowas überhaupt gibt. Warum dann andere Welten und Dimensionen erkunden, wenn es bereits das Leben auf der Erde gibt? Diese Einstellung geht aus einem sehr eingeschränkten Bewusstsein hervor. Astralreisen können prinzipiell ein Treiber für die persönliche spirituelle Entwicklung sein. Man kann hier sehr viel über sich selbst und das Universum erfahren und eine Menge interessante Dinge kennenlernen, die man in einem irdischen Leben üblicherweise nicht erfahren könnte. Die meisten Leute betreiben eine Astralreise, um außergewöhnliche Erfahrungen zu sammeln und dadurch ihren persönlichen Horizont zu erweitern. Menschen, die außerkörperliche Erfahrungen machten, sind prinzipiell glücklicher, weil sie wissen, dass es ein Leben nach dem physischen Tod gibt, bzw. dass die Seele unsterblich ist. Diese Erkenntnis hilft viel, um die Angst vor dem Tod zu überwinden. Zudem wissen sie, dass es da draußen noch so viel mehr gibt, als das, was man sonst normalerweise im üblichen Alltag wahrnimmt. Allein für diese Erkenntnis ist es mehr als wert eine Astralreise zu machen.

Gibt es für Astralreisen wissenschaftliche Beweise?

Wenn es um das Beweisen von Astralreisen geht, dann stoßen die klassischen Naturwissenschaften an ihre Grenzen. Das liegt schlicht daran, weil es bisher keine Möglichkeiten gab, um solch übernatürlichen Aktivitäten zu „messen“. Astralreisen sind nichts, was man als normaler Mensch von außen wahrnehmen oder mit gängigen wissenschaftlichen Mittel und Methoden messen kann. Weil die empirische Wissenschaft nur das als Wahrheit akzeptiert, was sie in irgendeiner Weise messen kann und was nicht an der Praxis scheitert, wurden Astralreisen mit der empirischen Wissenschaft bisher nicht offiziell bewiesen. Immerhin konnte man in der Neurologie bei Astralreisenden mithilfe eines EEG-Messgeräts, veränderte Aktivitäten in den Hirnwellen feststellen. In der klassischen Psychologie tut man Astralreisen weiterhin als Illusion oder Wahnvorstellung ab. Jedoch sind viele Menschen aus großen Weltreligionen, wie beispielsweise dem Buddhismus, für diese Themen offen, da man dort an die Reinkarnation glaubt. In diesem kurzen Video erklärt der Dalai Lama, wie das Bewusstsein bei einer Astralreise sich verändert. Er erläutert, wie das Verlassen des Körpers mit dem eigenen Bewusstsein trainiert und optimiert werden kann:

Bewusstseinsforscher wie Susan Blackmore haben sich bereits mit diesen Thema näher befasst und dafür Menschen mit Nahtoderfahrungen untersucht. Laut ihrer Auswertung haben weltweit 15 – 20 Prozent aller Erwachsenen aus verschiedenen Länder und Kulturen schon mal eine außerkörperliche Erfahrung gemacht. Es gibt weltweit zahlreiche Berichte von Nahtoderfahrungen, in denen Menschen nach einem Unfall oder einer schweren Operation für kurze Zeit tot waren und sehen konnten, wie sie über ihren Körper geschwebt sind. Dabei konnten sie meist sehr detailliert über die Situation zum Zeitpunkt ihres Todes berichten, wie sie beispielsweise im Krankenhaus von Ärzten wiederbelebt wurden. Zudem deckten sich die Berichte in meisten Fällen mit den Aussagen der Beteiligten, obwohl eindeutig klar war, dass die Betroffenen während dieser Zeit bewusstlos waren. Auffällig ist zudem die Tatsache, dass die meisten Berichte über Nahtoderfahrungen, weltweit unabhängig von den Glaubensrichtungen der Betroffenen übereinstimmen. Meistens reden die Betroffenen von einem Licht am Ende des Tunnels. Viele konnten auch verstorbene Freunde und Verwandte sehen. Wenn man diesen Berichten Glauben schenkt, dann sind Astralreisen zumindest inoffiziell bewiesen.

Unterschied zwischen spontane außerkörperliche Erfahrungen und bewusste Astralreisen

Wenn der Astralleib bzw. der Energiekörper den physischen Körper verlässt, dann geschieht dies nicht immer, wenn man eine bewusste Astralreise macht. Eine außerkörperliche Erfahrung (AKE; zu Englisch: [OBE] Out of Body Experience) kann auch spontan von alleine entstehen, wenn der Betroffene gerade ein schweres Trauma erlebt, wie beispielsweise im Krieg bei einem Bombenangriff, bei einem Autounfall, bei einer Narkose in der OP, bei schwerer Folter oder sexuellem Missbrauch. Der Astralleib verlässt in so einem Fall den bewusstlosen Körper, um den Schmerzen zu entgehen. Hier ist dann von einem natürlichen Schutzmechanismus die Rede, der die außerkörperliche Erfahrung automatisch auslöst. Wenn der Betroffene sich in einem Zustand der Not befindet und anschließend mit seinem Körper in andere Astralebenen verreist, dann ist die Wahrscheinlichkeit groß, dass diese Reise nicht angenehm sein wird, da er aufgrund seiner Situation auch während der Astralreise solche Erlebnisse anziehen wird.

Die bewusste Astralreise unterscheidet sich dahingehend, dass sie von dem Praktizierenden bewusst, wie beispielsweise durch verschiedene Übungen herbeigeführt wird. Dies kann vor dem Schlafengehen oder während einer Meditation geschehen. Bewusste Astralreisen werden vom höheren Selbst geleitet und sind deshalb weitestgehend sicher. Menschen machen oft unbewusste Astralreisen, während sie Nachts schlafen und können sich wie bei den meisten Träumen einige Zeit nach dem Aufwachen nicht mehr daran erinnern. Jeder Mensch besitzt seit seiner Geburt einen natürlichen Schutz, der die Aura vor unerwünschten Energien schützt. Bei forcierter Initiation einer Astralreise, kann dieser Schutz verloren gehen, wenn der Reisende seine Astralreise aus purer Naivität und aus Gründen der reinen Vergnügung antritt. Gemäß dem Gesetz der Anziehung wird man dann auch unerwünschte Wesen und Orte anziehen.

Filme über Astralreisen

Gerade für Anfänger, die noch nie etwas mit Astralreisen zu tun hatten, können einige Filme über Astralreisen eine erste Vorstellung vermitteln, wie es in den Astralwelten aussehen kann. Mittlerweile gibt es genügend Filme, die diese Ebenen sehr gut veranschaulichen. Hier sind die besten Astralreisen-Filme, die ich empfehlen kann:


Astralreise Voraussetzungen

Um die besten Voraussetzungen für eine Astralreise zu haben, brauchst du vor allem viel Ruhe. Alles was in irgendeiner weise ablenkend oder störend ist, kann dir den Eintritt in die Astralwelt erschweren. Stress, Angst und Ärger, bzw. alle negativen Emotionen, sind die größten Hürden für eine gelungene Astralreise. Solche Zustände können sogar unerwünschte Nebenwirkungen nach sich ziehen. Neben einem ruhigen Ort, an dem du ungestört sein kannst, ist es wichtig, dass du dich selbst in einem ruhigen und gelassenen Gemütszustand befindest. Wer ständig vom Alltag gestresst und genervt ist und innerlich nie wirklich zur Ruhe kommen kann, wird es schwer haben eine Astralreise hervorzurufen.

Astralreisen lernen

Für eine Astralreise ist ein tiefer Zustand der körperlichen Entspannung notwendig. Wenn ein Mensch sich im Zustand der Tiefenentspannung befindet, dann weist sein Gehirn eine Veränderung in der Hirnaktivität auf, die man mit einem EEG-Messgerät (Elektroenzephalografie) messen kann. Dabei werden Beta, Alpha, Theta- und Deltawellen erfasst:

  • Betawellen 13 Hz und mehr (Wachzustand, Alltagsbewusstsein)
  • Alphawellen: 12 – 8 Hz (leichte Trance, Hypnose, Meditation)
  • Thetawellen: 7 – 5 Hz (luzide Wahrnehmung, tiefe Trance)
  • Deltawellen: 4 – 0,5 Hz (Tiefschlaf, tiefste Trance)

Beim Eintritt verlangsamen sich Atmung und Herzfrequenz erheblich. Das Gehirn läuft auf einer niedrigen Gehirnfrequenz. Die Betawellen nehmen ab, während die Theta- und Deltawellen-Aktivitäten zunehmen. Nur mit diesem Zustand ist eine Astralreise für längere Zeit möglich. Wenn du alle vorher beschriebenen Voraussetzungen erfüllst, dann kannst du mit verschiedenen Methoden eine Astralreise bewusst herbeiführen. Die folgenden Methoden erklären, wie du das tun kannst.

Meditation für eine Astralreise

Der Trick, um eine Astralreise bewusst herbeizuführen ist, indem man den eigenen Körper in einen tiefen Zustand der Ruhe und Entspannung versetzt, jedoch das Bewusstsein wach lässt. Es ist die Kunst den Körper einschlafen zu lassen und dabei gleichzeitig bei vollem Bewusstsein zu bleiben. Eine Astralreise kann mit diversen Entspannungsübungen eingeleitet werden, darunter mithilfe von Meditation. Dabei ist es so ziemlich egal welche Meditationsübung du bevorzugst, wichtig ist nur, dass die Meditationsübung deinen Geist und Körper zur Ruhe bringt und entspannt. Manche verwenden geführte Meditationen oder nutzen für ihre Meditation diverse Hilfsmittel, wie Räucherstäbchen mit verschiedenen Düften. Die Hilfsmittel sind nützlich, jedoch nicht notwendig. Hier ist es nur wichtig, dass du deine Meditation an einem ruhigen Ort durchführst, wo du ungestört für dich alleine sein kannst. Bei einer Meditation für eine Astralreise ist es zudem ratsam dich hinzulegen.

Wenn der Energiekörper den physischen Körper verlässt, befindet man sich in einer tiefen körperlichen Entspannung. Es wäre in diesem Fall dann nicht empfehlenswert, wenn du bei einer aufrechten Meditation umkippst. Wenn du unsanft aufkommst, würde das die Astralreise schnell wieder beenden. Zudem solltest du bei der Meditation nicht auf deinem Bett liegen, da es das eigene Bett dem Unterbewusstsein signalisiert, dass man schlafen soll. Dein Bewusstsein muss aber wach bleiben, während der Körper schläft. Lege dich deshalb stattdessen auf eine Matte, Luftmatratze oder auf den Boden. So kannst du deine Astralreise ohne Komplikationen durchführen.

Aufregung vermeiden

Wenn du zum ersten Mal eine bewusste Astralreise eingeleitet hast, dann kann es im ersten Moment richtig aufregend oder „verrückt“ erscheinen. Viele Anfänger empfinden dann meist große Freude oder Gefühle der Aufregung, was dann meist dazu führt, dass der Astralleib wieder zurück in den Körper geschickt wird. Große, unkontrollierte Emotionen bringen den Körper schnell wieder aus dem Ruhezustand, was dann für ein abruptes Ende der Astralreise führen kann. Der Grund liegt darin, dass das Gehirn wieder eine erhöhte Aktivität aufweist und der Herzschlag wieder zunimmt. Dadurch wird man aus dem tiefen Trancezustand wieder herausgerissen. Halte deine Emotionen deshalb im Zaun und passe auf, dass sie während einer der Astralreise nicht die Überhand gewinnen, damit die Astralreise auch stabil bleibt und reibungslos fortgeführt werden kann.

Luzides Träumen

Für Leute, die noch am Anfang stehen und Schwierigkeiten haben eine Astralreise einzuleiten, können luzide Träume oder auch bekannt als Klarträume, eine gute Möglichkeit bieten, um das Astralreisen zu üben und erste Vorstellungen zu bekommen wie die Astralwelten aussehen. Was sind Klarträume? Mit einem Klartraum ist das bewusste Träumen gemeint, in dem der Träumende sich vollkommen bewusst ist, dass er gerade träumt. Er erlebt diesen Traum wie eine Erfahrung im realen Alltag. Fortgeschrittene Träumer können nicht nur ihren Traum bewusst wahrnehmen, sondern ihn sogar nach ihren Wünschen und Vorstellungen gestalten. Man findet in der Traumwelt viele Parallelen zur Astralwelt. So gelten auch hier die physikalischen Gesetze nicht mehr, sofern man nichts anderes möchte. Klarträume eignen sich für Astralreisen-Anfänger deshalb so gut, weil die Traumwelt viel Ähnlichkeit mit der Astralwelt hat und weil man auf ähnliche Arten dort hinkommt. Um einen Klartraum hervorzurufen, gibt es verschiedene Übungen.

So merkst du, dass du eine Astralreise machst

Manche Astralreisende sind so sehr daran gewöhnt, dass sie manchmal nicht bemerken, dass sie sich mit ihrem Bewusstsein gerade außerhalb ihres Körpers befinden. Anfängern fällt es manchmal schwer zu unterscheiden, ob sie gerade wirklich eine Astralreise machen oder nicht doch gerade nur träumen. Doch es gibt Hinweise, wie man bemerkt, ob man gerade eine außerkörperliche Erfahrung macht. Wenn du das Gefühl hast, dass du schwebst, dich viel leichter fühlst als sonst oder deine Sinneswahrnehmung sich verändert, dann ist es wahrscheinlich, dass du gerade in den Astralbereich übergehst. In der Astralwelt gelten die Konzepte von Raum, Zeit, Schwerkraft und Materie nicht. Das bedeutet, dass man fliegen kann, durch Wände gehen und in die Zukunft und Vergangenheit reisen kann. Einzige Ausnahme ist, wenn das Bewusstsein des Astralreisenden so eingeschränkt ist, dass er solche Möglichkeiten nicht in Betracht zieht. In diesem Fall wird man auch auf der Astralreise an alle irdischen Konzepte gebunden sein, sofern das eigene Bewusstsein nichts anderes zulässt. Wenn du jedoch plötzlich durch Wände sehen oder laufen kannst oder mit deinem Körper mit hoher Geschwindigkeit an alle möglichen Orte einfach hinfliegen kannst, dann machst du gerade höchstwahrscheinlich eine Astralreise.

Astralreise oder nur ein Klartraum?

Wie erwähnt, hat die Traumwelt viel Ähnlichkeit mit den Astralwelten, was dann dazu führen kann, dass man sich bei einer Astralreise eigentlich in einem Klartraum befindet. Auch in der Traumwelt gelten die physikalischen Naturgesetze nicht mehr und hier kann man außergewöhnliche Dinge tun, die im echten Leben sonst nicht gehen, außer man hat ein beschränktes Bewusstsein. Es kann vorkommen, dass man in der Astralwelt oder in einem Traum zwar außergewöhnliche Dinge tun kann, sich jedoch immer noch nicht bewusst ist, dass man gerade schläft. Das kommt vor, wenn das Bewusstsein entweder noch teilweise von äußeren Reizen gestört ist oder noch nicht vollständig in der Traum- oder Astralwelt aufgewacht ist. Zwischen einem Klartraum und der Astralwelt gibt es immer noch feine Unterschiede, die einen Hinweis darauf liefern, wo man sich gerade befindet. Wenn du:

  • Deine Wahrnehmung viel intensiver ist und realer wirkt, als sonst
  • Du keine Ereignisse vorhersehen kannst, bzw. deine Vorhersagen sich als falsch herausstellen
  • Dich von deinem biologischen Körper losgelöst fühlst und eine Art Sog verspürst
  • Du Wesen, Orte und Gegenstände nicht mit deinen Gedanken verändern kannst
  • Du bemerkst, wie du mit deinem Bewusstsein in deinen physischen Körper wieder zurückkehrst

Dann befindest du dich höchstwahrscheinlich in der Astralwelt und nicht in einem Klartraum.

Gibt es bei Astralreisen Gefahren?

Man zieht alles an, was man selbst ist. Das gilt auch auf Astralreisen. Wenn du selber verängstigt und depressiv bist, dann ziehst du auch entsprechend unschöne Wesenheiten samt Erfahrungen an. Negative Wesenheiten können dir aber nur auf den Astralebenen etwas anhaben. Der physische Körper bleibt selbst verschont, allerdings kann man sich einen so großen Schreck einfangen, was im Extremfall, bei vorbelasteten Personen zu einem Herzinfarkt, Schlaganfall, einer Psychose oder Trauma führen kann. Insofern wären das die indirekten Auswirkungen auf den Körper und mögliche Gefahren, die es bei einer Astralreise zu berücksichtigen gilt.

Kann der Körper während einer Astralreise von anderen Entitäten übernommen werden?

Viele Menschen, die zum ersten Mal eine Astralreise machen, haben Angst, dass sie während einer Astralreise von anderen Entitäten, wie böse Geister und Dämonen übernommen werden können. Diese Ängste sind meist religiös geprägt, jedoch unbegründet. Es beruht auch auf der falschen Annahme, dass bei einer Astralreise die Seele als Ganzes den Körper verlässt. Dem ist aber nicht so, lediglich verlässt ein Energiekörper (von mehreren) den physischen Körper.

Dabei ist der Energiekörper immer noch über eine sehr dünne feinstoffliche Silberschnur selbst über weite Distanzen mit dem Körper verbunden. Diese Schnur kann nicht durchtrennt werden, solange der Körper lebt. Erst wenn der physische Körper stirbt, wird die Schnur durchtrennt und die Seele löst sich vollständig vom toten Körper ab. Dementsprechend ist eine Übernahme vom Körper von Fremdenergien während einer Astralreise ausgeschlossen. Das höchste was passieren kann ist eine energetische Anhaftung, die ausschließlich von negativen Entitäten ausgeht. Diese können aber lediglich den Geist maximal nur beeinflussen und das nur, wenn der Betroffene dazu eine Resonanz hat. Eine volle Übernahme ist ausgeschlossen.

Solange deine Seele sich in (und um) deinen Körper befindet, hast du die volle Kontrolle darüber. Nur bei sehr unbewussten und spirituell schwachen Menschen wäre in seltenen Fällen eine vollständige Übernahme des Körpers denkbar. Dies kommt aber insbesondere in heutigen Zeiten extrem selten vor, da die allgemeine Schwingungsfrequenz des kollektiven Bewusstseins zu hoch ist. Niedere Energien haben nur eine Chance einen Körper vollständig zu übernehmen, wenn das Opfer sehr schwach ist und sich selbst auf einer sehr niedrigen Schwingungsfrequenz befindet.

In solch niedrigen Bewusstseinszuständen befindet sich in heutigen Zeiten so gut wie kein Mensch und eine bewusste Astralreise, ohne Hilfsmittel wie Drogen, wäre in diesem Zustand ohnehin nicht möglich. Sollte man von einer Anhaftung jedoch betroffen sein, dann gibt es genügend Möglichkeiten um diese wieder loszuwerden, wie unter anderem mit professioneller Hilfe von Geistheiler, Schamanen oder Pfarrer, die sich mit energetischer Reinigung und Dämonenaustreibung auskennen.

Wann ist eine Astralreise nicht empfehlenswert?

Eine Astralreise ist besonders dann nicht zu empfehlen, wenn man an chronischen Angstzuständen, Depressionen und anderen psychischen Erkrankungen leidet oder unter dem Einfluss von Drogen und Alkohol steht. Das liegt daran, weil diese Zustände beim Astralreisen negative Wesenheiten und Erfahrungen anziehen können. Viele Leute nehmen unterschiedlichste Drogen, wie LSD oder andere Drogen, wie bei Ayahuasca-Zeremonien, um durch die Wirkung von DMT solche außerkörperlichen Erfahrungen machen zu können. Diese Drogen werden einen in der Regel nicht zu erleuchteten Orten führen, sondern sind ein Direktticket in die niederen Astralebenen. Im Extremfall kann das traumatische Erlebnisse nach sich ziehen. Eine Astralreise sollte am besten immer nur in bester Laune, einer gesunden Psyche und mit den positivsten Gedanken absolviert werden. Wer glücklich und zufrieden ist und davon ausgeht, dass ihm auf seiner Astralreise nur das Beste erwartet, wird auch entsprechend in solche Situationen gelangen. Andernfalls kann man in sehr unschöne Orte hineingezogen werden. Wer nicht auf Zunahme von Drogen verzichten will, sollte das zumindest unter professioneller Aufsicht tun. Bei Ayahuasca-Zeremonien können erfahrene Schamanen im Ernstfall eingreifen und kennen die nötigen Gegenmittel und Vorgehensweisen, wenn unerwünschte Nebenwirkungen eintreten.

Die Astralebenen und andere Orte für Astralreisen

Wer einmal eine Astralreise antritt, hat die Möglichkeit verschiedene Astralebenen, Dimensionen und Orte im Universum zu besuchen und zu erkunden. Was sind Astralebenen, bzw. Astralwelten? Das sind künstlich erschaffene Orte im Jenseits. Alles, was es hier gibt, besteht aus ätherischen Stoffen und ist keine direkte göttliche Schöpfung. Alle Schöpfungen, die hier ansässig sind, kommen von Wesen wie dich und mich, von unteren und höheren Gottheiten, die einst vom Urschöpfer geschaffen wurden. Diese Gottheiten, haben Orte und Wesen erschaffen und diese Wesen, haben wiederum ebenfalls eigene Welten und Wesen erschaffen. So sind mit der Zeit die heutigen uns bekannten Astralwelten (und vieles mehr) entstanden. Welche Astralwelten gibt es und wie ist es da? Auf der Erde gibt es verschiedene übereinander geschichtete Astralebenen, die grob eingeteilt werden in:

  • Niedere Astralebenen
  • Mittlere Astralebenen
  • Höhere Astralebenen
Verschiedene Astralebenen Darstellung

Diese Ebenen befinden sich im feinstofflichen Bereich oder was auch bekannt ist als die 4. Dimension. Das Bild bietet eine grafische Darstellung, wie man sich diese Ebenen vorstellen kann. Die verschiedenen Ebenen existieren nicht außerhalb unserer materiellen Welt, sondern sind mit dieser und anderen Realitäten vernetzt, allerdings voneinander getrennt. Das ist der Grund, wieso man als normaler Mensch nicht alle Dimensionen gleichzeitig wahrnehmen kann, obwohl sie alle sozusagen gleichzeitig und nebeneinander existieren. Auf den Astralebenen finden sich viele verschiedene Orte und Wesenheiten, die sich abhängig von der Ebene und ihrem Bewusstseinszustand in ihren Qualitäten unterscheiden.

Die Astralebenen unterscheiden sich von der materiellen Welt dahingehend, dass die physikalischen Gesetze, wie wir sie auf der materiellen Ebene kennen, nicht gelten. Dies erlaubt dem Reisenden viele Möglichkeiten, die im normalen Leben nicht möglich wären, wie beispielsweise das Fliegen, durch Wände sehen und gehen können, sowie eine 360°-Sicht. Die Wahrnehmung ist hier eine ganz andere, als auf der 3-dimensionalen physischen Welt. Abhängig von der Ebene, auf der man sich befindet und vom Bewusstseinslevel des Reisenden, kann man hier ganz andere Farben, Töne und Gerüche wahrnehmen. Man kann beispielsweise einen Gegenstand von allen Seiten gleichzeitig betrachten. Die Sinneseindrücke, darunter sexuelle Reize, sind hier viel intensiver, als auf der materiellen Ebene.

Mit zunehmenden Training, können die Wahrnehmung, das Bewusstsein und die Sinnesreize so erweitert und verstärkt werden, dass sie die Wahrnehmung auf der physischen Welt um Weiten übertreffen.

Niedere Astralebenen

Die niederen Astralebenen sind Orte der Finsternis und des Grauens. Hier ist es düster, vernebelt und unheimlich. Die Wahrnehmung ist hier sehr eingeschränkt und verdunkelt. Dies steigt weiter an, je höher man in den Astralebenen aufsteigt. Niedere Astralebenen befinden sich vorwiegend auf der feinstofflichen Ebene unter der Erde und etwas darüber. Der Aufenthalt hier, gleicht einem Albtraum. Hier findet man Orte, die der Vorstellung von Hölle am nächsten kommen. Enstprechend laufen hier viele negative Wesen herum, die aus rein bösartigen und eigennützigen Motiven handeln. Ebenso findet man hier „gefallene Seelen“ und dämonische Entitäten. Wenn man verstorbene Freunde oder Verwandte hat, die eine hohe karmische Last tragen, dann kann es gut möglich sein, dass einige von ihnen im Nachleben auf diesen Ebenen existieren, solange, bis sie wieder reinkarnieren. Auf der Astralebene auf der Erdoberfläche, gelangen häufig erdgebundene Seelen. Das sind Seelen oder Seelenanteile von verstorbenen Menschen, die meist durch ein Schock-Erlebnis (beispielsweise durch Ermordung oder einen unerwarteten Unfall) gestorben sind. Sie sind nicht zurück ins Licht gegangen, weil sie meist nicht wissen, dass sie gestorben sind oder aus anderen Gründen.

Als Astralreisender gelangt man wahrscheinlicher in die niederen Astralebenen, wenn man in irgendeiner Weise eine Resonanz damit hat und sich auf einer niedrigen Schwingungsfrequenz befindet. Das kann beispielsweise unter dem Einfluss von Drogen geschehen, durch eine schwere karmische Last oder wenn man sich in chronischen Zuständen der Angst, Trauer, Depression oder Hass befindet und diese niederen Emotionen lange in sich trägt. Ebenfalls hängt es auch vom eigenen Bewusstseinszustand, sowie der eigenen Glaubenssätze ab, ob man zu diesen Orten hingezogen wird. Wenn jemand beispielsweise tief davon überzeugt ist, dass er nach seinem Tod in die Hölle kommt, dann wird er auch höchstwahrscheinlich im Nachleben in einen Ort landen, der dieser Vorstellung am nächsten kommt.

Dabei ist es nicht als „Strafe“ zu sehen, sondern vielmehr als das Gesetz der Anziehung in Aktion. Man zieht alles an, was man selbst ausstrahlt und womit man selbst resoniert. Beispielsweise landen Leute, die den Teufel oder andere negative Gottheiten anbeten, ebenfalls in die niederen Astralebenen. Demnach hängt es stark vom eigenen Glauben, dem Bewusstseinslevel und der karmischen Last ab, wohin man im Nachleben landet und später reinkarniert. So gibt es zahlreiche Orte in den Astralebenen, sowie im gesamten Universum, die den Vorstellungen von Himmel und Hölle aus den bekannten Religionen nahe kommen und wo religiöse Anhänger, abhängig von den genannten Faktoren, im Nachleben landen können. Zudem gibt es noch viele Zwischenbereiche für Leute mit individuellen Glaubensrichtungen und spirituellen Entwicklungsgraden, wie beispielsweise Ebenen für Naturvölker, Ebenen für seltene Sekten und okkulten Bewegungen, sowie Ebenen für andere (außerirdische) Glaubensrichtungen, die nicht von dieser Welt stammen.

Mittlere Astralebenen

Diese Ebenen befinden sich leicht über der Erde (siehe Grafik) und sind in den gemäßigten Zonen, in denen man keinen Horror mehr, wie in den unteren Ebenen erleben muss. Das besondere an diesen Ebenen ist, dass diese Ebene sehr ähnlich mit der physischen Welt ist, da die Wesenheiten hier oft eher unbewusst sind und meist normale Leute, die hauptsächlich nur das Leben auf der Erde kennen. Dementsprechend wird man hier als verstorbener Erdbewohner viel Vertrautes vorfinden, das man auch zu Lebzeiten auf der Erde kannte. Manche Leute, die hier leben, wissen noch nicht einmal, dass es ein Leben auf der Erde gibt.

Viele, die hier leben, halten das Leben auf dieser Ebene für die einzig wahre Realität und wissen nicht, dass es noch andere Ebenen des Seins gibt, so wie es Leute gibt, die hier auf der 3-dimensionalen Ebene das gleiche von ihrer Realität glauben. Es kann somit passieren, dass hier einige Seelen existieren, die überhaupt nicht wissen, dass sie sich im Jenseits befinden und möglicherweise mal ein Leben auf der Erde führten. Ebenso findet man hier auch Wesenheiten, die noch nie auf der Erde inkarnierten und nie etwas anderes kannten.

Leute, die hier leben, können von dieser Ebene bis zu einem gewissen Grad noch andere Ebenen erkunden. Dennoch sind die hier ansässigen Wesen immer noch in gewisser Weise an die Erde gebunden, weshalb ihre Erkundungstouren nur solange funktionieren, wie sie in Übereinstimmung mit ihrer allgemeinen Schwingungsfrequenz sind.

Nichtdestotrotz findet man hier viele schöne Orte, wie Wälder, Flüsse, Seen, Gebirge, große schöne Wiesen und idylische Landschaften, die den gängigen Vorstellungen von Himmel sehr nahe kommen. Im Grunde genommen existiert hier die bestmögliche Version von dem „normalen Leben“ auf der Erde, also eine Erde nur von ihren besten Seiten, ohne Verschmutzung, Krieg, Hass, Gewalt und alles was abstoßend ist. Wenn du eine genauere Vorstellung haben willst, dann sieht es hier so ähnlich aus, wie in Disney Land. Diese Welten sind so perfekt, dass sie fast schon wieder kitschig und langweilig erscheinen. Die Ebenen wurden nicht nur von Erdenbewohner erschaffen, sondern ebenfalls von Wesen aus anderen Planeten mit einer ähnlichen Schwingungfrequenz und ähnlichen Vorstellungen. Die mittleren Astralebenen befinden sich auf der sogenannten mentalen Ebene, das bedeutet, dass alles was hier existiert, aus positiven, höheren Gedanken erschaffen wurde.

Dementsprechend kann man sich hier die höchsten Träume und Wünsche mit Leichtigkeit erfüllen und einfach mit der eigenen Gedankenkraft erschaffen. Was auf der Erde meist mit nur sehr viel Energie und Aufwand funktioniert, klappt hier meist mit großer Leichtigkeit. Trotzdem gibt es auch hier viele unbewusste Persönlichkeiten, die nicht wissen wie man sich alle Wünsche materialisiert. Stattdessen führen sie auch hier ein stinknormales Leben, das so ähnlich ist wie auf der Erde, wo sie beispielsweise Tag ein Tag aus zur Arbeit fahren und die selben Routinen weiterleben, wie zu Lebzeiten. Wer ein normales Leben führt, wird hier nichts neues finden.

Höhere Astralebenen

Ab hier beginnt es richtig himmlisch zu werden und vertraute Dinge, die man vom Leben auf der Erde kennt, verschwinden zunehmend mit jeder höheren Ebene. Stattdessen eröffnet sich hier eine völlig neue Welt mit ungeahten Möglichkeiten. Diese Astralebene ist ein Ort, an dem sich hohe Geistliche, Künstler, Wissenschaftler und Philosophen aufhalten. Von diesen Ebenen werden auch viele Ideen kanalysiert, die die Welt revolutioniert haben. Zahlreiche revolutionäre Erfindungen, Kunstwerke, wunderschöne Musik und große Erkenntnisse, stammen von diesen Ebenen. Leute, die mit diesen Ebenen in Resonanz sind, können zu ihren Lebzeiten auf der Erde daraus Informationen beziehen. Darüber hinaus gibt es noch höhere Welten, die sämtliche Vorstellungskraft eines normalen Menschen übersteigen und für die meisten Leute wie ein Fantasie-Wunderland vorkommen würde, in dem nichts unmöglich ist. Altbekannte Dinge lösen sich hier zunehmend in ihre ursprüngliche Substanz auf, nämglich in die reine Geistmaterie oder auch bekannt als pure Lichtenergie.

Das Bewusstsein ist hier sehr hoch und die Wahrnehmung sehr intensiv. Ein normaler Mensch wäre hier mit seinen Sinnen schnell überfordert. Aufgrund der Schwingungsfrequenz und der allgemeinen Beschaffenheit, sowie dem vollständigen Wegfall der altbekannten physikalischen Gesetze, können niedere Energien hier nicht überleben. Man gelangt an diesen Orten nur, wenn man selber eine entsprechend hohe Schwingungsfrequenz aufweist, bzw. mit diesen Ebenen in Resonanz steht. Das sind in der Regel nur die sehr geübten und erfahrenen Astralreisenden. Man muss in einem sehr hohen Gemütszustand sein, also sehr glücklich und zufrieden sein, um je eine Chance zu haben um in diese Sphären hineingelangen zu dürfen.

Weitere Ebenen für die Astralreise

Beispiele für Astralreisen im Universum

Das Universum

Neben den genannten Ebenen kann auch das gesamte Universum erkundet werden. Es gibt da draußen gefühlt unendlich viele bewohnte Planeten, Sonnensysteme, Galaxien und sogar verschiedene Universen, mit anderen physikalischen Gesetzen und Möglichkeiten, als in unserem Universum. Gottes Schöpfungen sind so unendlich groß und vielseitig, weshalb es hier sehr viel zu erkunden gibt. Dabei kann es auch andere Planeten geben, die ähnlich wie die Erde über verschiedene Astralebenen mit ähnlichen oder gänzlich unterschiedlichen Welten verfügen.

Darüber hinaus gibt es unzählige bewohnte und unbewohnte Planeten. Manche beherbergen bereits intelligentes Leben, während auf anderen Planeten sich gerade erst die ersten Lebensformen entwickeln. Einige Planeten sind der Erde sehr ähnlich, sei es vom Aussehen her oder von ihren Lebensbindungen. Es gibt Planeten mit außerirdischen Lebensformen, die sich in ihrer Lebensweise und Kultur nur wenig von dem Leben auf der Erde unterscheiden. Manche Planeten beherbergen humanoide (menschliche) Wesen, die aber keine Menschen sind. Sie sind an den außergewöhnlichen Lebensbedingungen ihres Planeten angepasst. Auf anderen Planeten sowie höheren Dimensionen, findet man Menschen, wie hier auf der Erde, die technologisch und spirituell entweder mehr oder weniger entwickelt sind, als wir.

Es gibt Orte, die den Vorstellungen von Himmel und Hölle sehr nahekommen. Es gibt primitive Zivilisationen, die sich etwa auf menschlichem Steinzeit-Niveau befinden und dann gibt es technologisch und spirituell hoch entwickelte Zivilisationen, die für die meisten Menschen auf der Erde wie eine Art Gott erscheinen würden. Beispielsweise gibt es hoch entwickelte Zivilisationen da draußen, die die Fähigkeiten und technologischen Mittel besitzen, um ganze neue Planeten, Sterne, Galaxien und Universen zu erschaffen. Sie bauen gigantische schwebende Plattformen auf Gasplaneten oder Megastrukturen um einen Stern, um daraus Energie zu beziehen. Manche dieser Zivilisationen sind in ihrer spirituellen und technologischen Entwicklung uns Menschen um Milliarden Jahre voraus.

Dann gibt es Planeten mit beeindruckenden Eiswelten, Wasserwelten und tropischen Paradiesen, Wüstenplaneten, Gaswelten mit Luftstädten, Höllenplaneten, Riesenplaneten, die fast vollständig bedeckt sind, mit technologisch hoch entwickelten Megametropolen und bewohnte Sterne mit wurmartigen Lichtwesen. Einige Planeten sehen aus wie Sterne, sind es aber nicht. Sie bestehen aus einer Art Lichtmaterie, die sich jederzeit mit Gedankenkraft zu allen möglichen Dingen formen lässt. Man findet ebenso zahlreiche Planeten, Strukturen und Orte im feinstofflichen Bereich, bzw. in anderen Dimensionen. Es gibt noch sehr viel mehr da draußen, als offiziell bekannt ist, was hier aber nicht im Detail beschrieben werden kann, weil es sonst den Rahmen sprengen würde. Viele Welten sind sehr faszinierend und berauschend. Andere sind eher bizarr oder abstoßend; hier ist wirklich für jeden etwas dabei. Auf welchen dieser Welten man als Astralreisender gelangt, hängt stark von der persönlichen Erfahrung, der eigenen spirituellen Entwicklung und der Resonanzfrequenz des Reisenden ab. Demnach kann man entsprechend auf wunderschöne Orte mit hoch entwickelten Wesen stoßen oder auf düstere Landschaften und sehr komischen Kreaturen, mit denen man besser keine Zeit verbringen sollte.

Andere Dimensionen

Astralreisen in andere Dimensionen

Unser materielles Universum befindet sich in der 3. Dimension. Die Astralebenen befinden sich in der 4. Dimension. Darüber hinaus gibt es noch weitere höhere Dimensionen. Die höheren Dimensionen machen sich dadurch bemerkbar, dass sie von Liebe und Frieden bestimmt werden. Die 6. Dimension ist ein Ort der Erleuchtung und danach gibt es noch viele höhere Orte. Jede aufsteigende Dimension ist lichtvoller, reiner, vielseitiger und beeindruckender, als die vorherige. Auch hier kann sich ein Besuch lohnen, allerdings sind die ganz hohen Dimensionen nur zugänglich, wenn man damit in Resonanz gehen kann. Für die meisten „Normalos“ wird das vermutlich nicht möglich sein, allerdings hat bereits die 5. Dimension für sie eine Menge zu bieten.

Fazit

Astralreisen kann eine sehr aufregende und bereichernde Erfahrung sein und wer die Voraussetzung dafür mitbringt, kann daraus wertvolle Erkenntnisse gewinnen. Wer dieses Thema richtig angehen möchte, dem empfehle ich sich darüber ausführlicher zu informieren. Dieser Artikel hier hat nur die wichtigsten Basics zum Thema Astralreisen näher gebracht. Es gibt da draußen noch viele gute Bücher, die sich mit bewussten Astralreisen noch etwas detaillierter befassen. Hast du schon mal eine Astralreise gemacht oder kennst du Leute aus deinem Umfeld, die solche Erfahrungen mal gemacht haben? Dann erzähle es gerne hier im Kommentarbereich. Jetzt liegt es an dir, es selbst auszuprobieren. Viel Spaß und Erfolg dabei!