Egal ob geimpft oder ungeimpft, ob für die Corona-Maßnahmen oder dagegen, in einer Sache können sich so ziemlich alle einig sein; das Sozialleben hat unter dem Einfluss politischer Entscheidungen während der Coronakrise stark gelitten. Sicher gab es Notlösungen, wie Kaffees in Privatwohnungen. Doch in Zeiten von Impfwahn, Maskenzwang, Abstandsregeln und der zunehmenden gesellschaftlichen Ausgrenzung von Ungeimpften (und vielleicht bald auch Genesenen), wird das Knüpfen von wohltuenden Kontakten nicht gerade einfacher. Laut aktuellen Statistiken sind fast 70 % der Bevölkerung doppelt geimpft und über 80 % haben mindestens eine Spritze erhalten. Dennoch ist kein Ende dieser Maßnahmen in Sicht und anstatt die Normalität wieder zurückkehren zu lassen oder sich einzugestehen, dass die derzeitigen sogenannten Corona-Schutzimpfungen die Pandemie nicht beendet haben, spricht man schon von der nächsten „Booster-Spritze“ und von Lockdowns nur für Ungeimpfte.


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Es ist klar, dass die Fallzahlen von Depressionen und Selbstmordgedanken während der letzten Lockdowns stark angestiegen sind und diese Dinge werden mit der Hetze und Spaltung seitens Politik und Massenmedien, sowie der drakonischen Maßnahmen sicherlich nicht weniger. Könnten heute noch Geimpfte und Ungeimpfte in einem Raum sitzen und einfach respektvoll und unvoreingenommen zusammen eine gute Zeit verbringen? Wenn man all die politisch und medial gesäte Zwietracht sieht, dann grenzt diese Vorstellung an eine Utopie. Keine idealen Voraussetzungen also, um wieder in Kontakt zu kommen.

Auch in Zeiten von Pandemie und Maskenwahn sind Körpernähe und gesunde soziale Kontakte ein grundlegendes menschliches Bedürfnis, was nicht einfach mal so „im Namen des Gesundheitsschutzes“ für Monate oder gar Jahre verboten werden kann. Die Regierung mag genau das dennoch durchziehen wollen und in den kommenden Jahren wird man all die üblen Auswüchse dieser maßlos gescheiterten Pandemie-Politik zu sehen bekommen. Wir Menschen sind soziale Wesen. Soziale Kontakte, die guttun, sind eine Voraussetzung für eine hohe Gesundheit, ebenso wie eine virenfreie Lunge und eine unbeschädigte DNA. Demzufolge dürfte klar sein, dass alle Corona-Maßnahmen gegen die menschliche Natur sind; aber das ist eine andere Geschichte, für einen anderen Artikel.

Wie findet man sich nun zusammen mit Gleichgesinnten, wenn in den Massenmedien nonstop Lügen, Zensur, Hetze, Verblendung, Verleugnung und Propaganda für nicht ausreichend geprüfte Impfstoffe betrieben wird? Der Normalbürger würde höchstwahrscheinlich auf bekannte soziale Medien wie Facebook und Twitter suchen. Doch die sind mit ihrer Zensur und Ausgrenzung von Narrativ-Kritikern ja Teil des gleichen Problems und der Grund dafür, warum die Kontaktaufnahme mit Ähnlichdenkenden erschwert wird, sofern man nicht auf der Seite des Regimes steht.



Wie so oft entstehen viele gute Ideen gerade aus der Not heraus. Und von diesen guten Ideen braucht es aktuell ganz viele, wenn man bedenkt, welche sozialen und wirtschaftlichen Folgen noch auf uns zukommen werden, solange das linksgrüne Krebsgeschwür namens Corona-Regime unbehelligt fortschreitet. Dort, wo der Markt durch staatliche Willkür zerstört wird, entsteht ein neuer Markt mit Alternativen.

Darum gibt es glücklicherweise gute Möglichkeiten, um mit dem gegenwärtigen Irrsinn klarzukommen. Beispielsweise plant Donald Trump eine eigene soziale Plattform mit dem Namen „Truth Social“, um der immer stärker werdenden Zensurtyrannei der großen Techgiganten zu entkommen. Verständlicherweise gefällt das den linksgrünen Schreibtisch-Journalisten nicht, weshalb sie jetzt schon dabei sind, solche Plattformen „kritisch zu hinterfragen“. Dabei sind Verweise auf den sogenannten Verfassungsschutz, (verdrehte) Moralpredigten, Erziehungsjournale und die Hetze gegen Ungeimpfte inklusive.

Wer als Ungeimpfter auf genau diese Anschuldigungen, Moralpredigten und Zurechtrückungen in seinem Privat- und Arbeitsleben verzichten möchte, kann die folgenden Alternativen nutzen:

Hier ist anhand von Seitenverweisen schnell ersichtlich, dass fast alle Plattformen miteinander verknüpft sind und ihren Ursprung beim selben Anbieter haben. Auch wenn diese Alternativen nicht überall auf Gegenliebe stoßen und von einigen Plattformen wie Google Play oder im Apple-Store verboten werden, so haben sich zumindest im freien Internet einige Möglichkeiten durchgesetzt. Es gibt bereits einige Plattformen für Online-Dating, ebenso für die Arbeitssuche und das Reisen, wenn man als Ungeimpfter gilt. Sollte dieser Markt florieren, dann sind weitere solcher Angebote auch von anderen Anbieter denkbar und es würde dann ein vielfältiger Markt entstehen. Wer weiß wie weit das noch gehen könnte. Vielleicht würden auch Supermärkte, Freizeitveranstaltungen und ganze Privatstädte nur für Ungeimpfte entstehen, in denen der Staat keinerlei oder nur sehr begrenzte Befugnisse hätte. Vielleicht entstehen daraus irgendwann florierende Parallelgesellschaften, während die alten Strukturen in ihrem Impffanatismus sich selbst ausrotten und verwesen. Das wäre gewiss ein Traum für jeden Regimekritiker.

Die gesellschaftliche Spaltung zwischen geimpft und ungeimpft zieht sich über alle Altersklassen und Gesellschaftsschichten. Deshalb wird hier für jeden etwas dabei sein. Zudem gibt es viele Ungeimpfte, die nur Zeit mit Ihresgleichen verbringen wollen, da sie befürchten, dass der Kontakt zu Geimpften gesundheitliche Nachteile bringen könnte oder zumindest wollen sie einfach von selbsternannten Gesundheitsmoralisten in Ruhe gelassen werden.

Die Alternativen tragen zwar nicht dazu bei, dass die gesellschaftliche Spaltung von Geimpften und Ungeimpften aufhört, doch zumindest löst es das soziale Problem der Ungeimpften. Während Geimpfte selbst im allgemeinen Online-Dating in vielerlei Hinsicht mehr Vorteile genießen, als Ungeimpfte, kann der Ungeimpfte in einer impffaschistischen Gesellschaft froh sein, wenn er überhaupt noch herausgehen kann, ohne dass man gleich auf ihn mit dem Finger zeigt. Zudem haben zahlreiche Politiker und Medien, samt ihrer Gefolgschaft, mit ihrem Fehlverhalten überhaupt dazu beigetragen, dass es zu solchen Plattformen erst kommen musste. Wäre hier von einer echten Solidarität die Rede, dann würde man als Geimpfter es einfach respektieren, wenn sich andere Leute aus guten Gründen dagegen entscheiden und nicht sie gleich als „Sozialschädlinge“ bezeichnen, während man selber sein Leben in Freiheit wieder genießen kann.

Die Plattformen für Ungeimpfte befinden sich verständlicherweise noch im Anfangsstadium, weshalb man hier noch nicht so viele Angebote finden wird. Doch immerhin ist es besser als nichts und wenn man bedenkt, dass die Geimpften sich neuerdings alle 5 Monate „boostern“ lassen müssen, damit ihr Geimpftenstatus auch weiterhin bestehen bleibt, wird die Nutzung dieser Plattformen in absehbarer Zeit vielleicht weiter zunehmen…