Geld regiert die Welt. Geldgeber entscheiden darüber, wie sich unsere Wirtschaft entwickelt und sie gestalten maßgeblich unsere Zukunft. Zu den Geldgeber gehören nicht nur die großen Banken und Investoren. Auch Du und jeder normale Mensch da draußen, der Geld für produzierte Waren und Dienstleistungen ausgibt, entscheidet mit jedem einzelnen Geldschein, wie die Zukunft dieses Planeten ausgehen wird. Du willst den Klimawandel stoppen? Du willst der Umweltverschmutzung entgegenwirken? Dann höre auf Fleisch zu kaufen und verzichte auf ein Auto mit Verbrennermotor. Das ist die Macht des Geldes. Geld kann wunderbare Dinge wahr werden lassen oder das Gegenteil davon. Jeder einzelne Geldschein ist zugleich ein Wahlschein. Jeden einzelnen Tag wählst Du mit jeden getätigten Kauf, wie sich diese Welt entwickeln wird. Ein Großteil der Menschen auf dieser Welt, lassen sich vom Geld treiben. Viele Menschen tun Dinge die sie eigentlich nicht tun wollen, nur um mehr von diesen bunten Scheinchen zu bekommen. Genau hier liegt der Teufel im Detail. Geld ist Fluch und Segen zugleich. Wer viel davon hat, beherrscht die Welt und kann damit viel bewirken. Es stellt jedoch eine ernstzunehmende Gefahr für den Planeten dar, wenn es in die falschen Hände gerät und damit schlimme Dinge finanziert werden. Unsere gegenwärtige Wirtschaft funktioniert mit Geld. Geld treibt unsere Wirtschaft an, doch nicht alle Geschäftsmodelle da draußen sind wirklich sinnvoll und eine Bereicherung für diese Gesellschaft.

Ich denke da an Beispiele wie Drogen, Alkohol und Sportwetten. Trotzdem arbeiten Menschen in Jobs die sie hassen um an das Geld heranzukommen. Sie lassen sich vom Geld buchstäblich versklaven und verkaufen ihre Seele. Dabei sollte die eigene Berufswahl von ihrer Sinnhaftigkeit und dem Nutzen für diese Gesellschaft abhängen, nicht von irgendeiner Zahl auf dem Konto. Wenn Geld als Treibmittel wegfallen würde, dann würde es da draußen deutlich weniger Raubbau geben, als es heute der Fall ist. Wir würden nur noch dann Ressourcen abbauen, wenn wir sie wirklich brauchen. Gegenstände würden so designt und gebaut werden, dass sie für eine Ewigkeit halten, anstatt dass sie kurz nach Ablauf der 2-jährigen Garantielaufzeit kaputt gehen und wieder neu gekauft werden müssen.

Was alle Menschen eigentlich brauchen ist kein Geld, sondern Ressourcen. Aus beruflicher Sicht betrachtet, braucht jeder Mensch einen Beruf der sinnstiftend ist und für diese Welt eine echte Bereicherung darstellt, anstelle eines Berufs, der ihm viel Geld einbringt, jedoch zum Problem beiträgt. Das Geld selbst ist nur ein Tauschmittel und jeder weiß, dass die Verteilung dieses Tauschmittels meist sehr ungerecht ist. Während einige Großkonzerne mit ihren tausenden von Mitarbeiter, traumhafte Gewinne einfahren, fließt das meiste Geld zu den Investoren und Unternehmensgründer, anstatt zu den Arbeitern, die die ganze Arbeit verrichten und den Laden am Laufen halten. Dann gibt es noch das Problem mit der Armut. Es gibt viele Menschen auf diesem Planeten, die in einem reichen Land leben und trotzdem keine Arbeit finden und zu wenig Geld verdienen und das, obwohl es eigentlich mehr als genug Ressourcen für alle gibt.

Deshalb brauchen wir für die Berufswelt der Zukunft, neue Denkansätze. Wir müssen Wirtschaft und Arbeit neu denken. Was wäre also, wenn es in unserer Welt weder Geld, noch Tauschhandel geben würde? Was wäre, wenn alle verfügbaren Ressourcen und die Reichtümer dieser Welt überall fair und gerecht verteilt werden und wenn es keine Ressourcenverschwendung mehr geben würde? Insbesondere in Zeiten von Digitalisierung und dem Abbau von Arbeitsplätzen, sollten wir uns diese Fragen stellen. Welche Rolle spielt das Geld heute noch und wird es in Zukunft noch von Relevanz sein? Wie würden sich Wirtschaft und Arbeitswelt dadurch verändern? Diesen Fragen gehe ich heute auf dem Grund.

Voraussetzungen für eine Welt ohne Geld

“Die Wirtschaft der Zukunft funktioniert ein bisschen anders. Sehen Sie, im 24. Jahrhundert gibt es kein Geld… Der Erwerb von Reichtum ist nicht mehr die treibende Kraft in unserem Leben. Wir arbeiten um uns selbst zu verbessern — und den Rest der Menschheit”, neben all den dystopischen Ideen, wie die Wirtschaft der Zukunft aussehen könnte, stellt dieser Satz, der aus der Serie Star Trek stammt, die optimistische Variante dar. Die meisten Ideen, die viele pessimistisch gestimmte Menschen von der Wirtschaft der Zukunft haben, spielen sich in einer harten Zweiklassengesellschaft ab, in der 99% aller Menschen hart arbeiten müssen um zu überleben. In diesem Szenario arbeitet die Mehrheit der Bevölkerung für die restlichen 1% der Reichen, die ein Leben in Saus und Braus genießen und gleichzeitig die Menschenmassen regieren. Wenn ich mir die vergangenen Entwicklungen so anschaue, dann waren wir lange Zeit von diesem Szenario nicht weit entfernt. Fairness und Chancengleichheit sieht wohl anders aus. Doch heute ist alles anders. Heute kommen die Digitalisierung und die wachsende Automatisierung der Arbeitsplätze ins Spiel. Das ist etwas völlig neues und etwas, dass es zuvor in der gesamten Menschheitsgeschichte noch nie gegeben hat. Einfache, harte, repetitive Tätigkeiten werden einfach von Maschinen übernommen. Die individuelle Kreativität des Menschen, spielt mit wachsender Automatisierung in der Wertschöpfungskette unserer Wirtschaft, eine zunehmend geringere Rolle. Für Produktions- und Fließbandarbeiten werden dank effizienterer Maschinen immer weniger Menschen gebraucht. Der Mensch stellt in der Produktion von Güter vermehrt einen ausbremsenden Faktor dar.

Überall, wo Maschinen günstiger, schneller und effizienter die Arbeit eines Menschen übernehmen können, werden menschliche Arbeitsplätze abgebaut. Zugleich bekommen mehr Menschen dank des Internets, Zugang zu qualitativ hochwertiger Bildung. Deshalb hat die Arbeit von heute einen ganz anderen Stellenwert als noch in den 1950er Jahren. Sie ist mehr auf Erfolg als auf Leistung orientiert. Es geht heute nur noch um das Endergebnis, nicht mehr um die Arbeit dahinter. Wer das gleiche Ergebnis, mit weniger Aufwand erreicht, bekommt trotzdem die gleiche Belohnung. Deshalb kommt heute nur derjenige beruflich weiter, der sich stetig weiterbildet und mit der Zeit und der technologischen Entwicklungen mitgeht. Es kommt derjenige am weitesten, der mit dem geringsten Aufwand, die meisten Ergebnisse produziert. Dieses Prinzip gilt in jeder Wirtschaftsform, egal ob diese mit oder ohne Geld funktioniert.

Das letzte was die gesamte Menschheit möchte, ist dass die technologischen Wundermittel nur einigen Privilegierten zur Verfügung stehen, während der große Rest auf der Strecke bleibt und sich selbst überlassen wird. Dann wären wir nämlich bei dem Filmszenario Elysium, wo die Armen ganz unten auf der zerstörten, überbevölkerten Erde (über)leben und die wenigen reichen Privilegierten ganz oben über der Erde in einer High-Tech-Raumstation mit allen möglichen Luxusspielzeug ihr Leben genießen. Wenn wir in Zukunft alle Technologien zugunsten der Allgemeinheit nutzen möchten, dann müssen wir als erstes alle förderlichen Technologien, der Masse zugänglich machen. Zudem müssen alle Menschen für den technologischen Fortschritt offen sein und sich weiterbilden um mithilfe der Technologie, die Wirtschaft der Zukunft anzutreiben. Um einen Zweiklassenkampf zu vermeiden brauchen wir zudem Energie und Ressourcen in Überfluss, die für jeden einzelnen leicht erreichbar sind. Die gute Nachricht ist: Der Überfluss an Ressourcen ist für jeden einzelnen Menschen bereits vorhanden, auch wenn einige etwas anderes sagen. Es würde nur dann nicht reichen, wenn jeder Mensch mit den Ressourcen dieser Welt extrem gierig und verschwenderisch umgehen würde. Der einzige Hacken an der Sache ist, dass wir mit unserer aktuellen Möglichkeiten noch keinen Zugriff auf alle planetaren Ressourcen haben und dass der Abbau dieser Ressourcen sehr aufwendig ist und die Umwelt belastet.

Um einen Überfluss an Ressourcen für jeden einzelnen Menschen in Zukunft zu gewährleisten, ohne dabei den Planeten zu ruinieren, müssen wir neben der Etablierung einer nachhaltigen, umweltverträglichen Wirtschaft zu einer interstellaren Zivilisation werden und die Ressourcen aus dem gesamten Sonnensystem nutzen. Anstatt Metallerze aufwendig und umweltbelastend auf der Erde abzubauen, nutzen wir einfach das, was uns der Weltraum bietet und wo der Abbau von Ressourcen für die Erde keine Bedrohung darstellt. Wenn die benötigten Ressourcen draußen im Weltall abgebaut werden, dann können wir die Erde wieder restaurieren und wieder zu einem wahren Paradies verwandeln. Klar ist: Ressourcen gibt es in unseren Sonnensystem mehr als genug. Weniger als 1% des Wasserstoffes auf dem Jupiter, könnten den gesamten irdischen Energiebedarf für die nächsten 1000 Jahre problemlos abdecken. Man möge auch den äußersten Asteroidengürtel betrachten, der unser Sonnensystem umkreist. Dessen Kometen beherbergen enorme Mengen an verschiedenste Metalle und Kristalle, mit denen wir nützliche Dinge im Überfluss produzieren können. Auch der Mond bietet hohe Mengen an nützlichen Rohstoffen.

Amazon-Gründer Jeff Bezos hat die Vision, eine Basis auf dem Mond zu errichten um dort anschließend Ressourcen abzubauen. Die nötigen Technologien und genügend kluge Köpfe, die diese Idee in die Realität bringen können, haben wir bereits. Die Möglichkeiten um diese Vision zu verwirklichen, sind somit definitiv gegeben, wo ist dann der Haken? Warum sind wir nicht schon heute eine fortgeschrittene interstellare Zivilisation, die für alle Rohstoffe im Überfluss abbaut?

Es ist wie so oft das liebe Geld. So ein Vorhaben wäre aus finanzieller Sicht ein enorm teures und risikoreiches Unterfangen, weshalb es noch in den Sternen steht, ob diese Vision in absehbarer Zeit zur Realität wird. Weil so ein Unterfangen sehr teuer ist, wäre es sehr unwirtschaftlich. Wenn Geld dabei jedoch keine Rolle spielen würde, dann könnten wir so ein Vorhaben längst realisieren. Immerhin: Tesla-Gründer Elon Musk, arbeitet daran, bis 2035 die ersten Menschen auf den Mars zu bringen. Er möchte dort ein ,,Backup” für die Menschheit errichten und eine Wirtschaft aufbauen. Das wäre ein Schritt in die richtige Richtung um Energie und Ressourcen im Überfluss für die Erde zu produzieren. Sofern Energie, Ressourcen und Wissen für alle Menschen im Überfluss vorhanden sind, wären wir von der Idee von einer Welt ohne Geld nicht weit entfernt. Das setzt auch voraus, dass die ganze Gesellschaft alle verfügbaren Ressourcen fair an jeden einzelnen Menschen verteilt. Wenn jeder einzelne Mensch dank Technologie den materiellen Überfluss lebt, ohne viel dafür tun zu müssen und dieser Zustand dauerhaft gewährleistet ist, dann hat der Mensch keinen Grund mehr arbeiten zu gehen um Geld zu verdienen. Um das möglich zu machen, ist zudem ein großes Vertrauensverhältnis und Verantwortungsbewusstsein seitens aller Erdenbürger eine Voraussetzung, denn schließlich wäre es ziemlich dumm, wenn man einem Kriminellen eine Waffe in die Hand drückt oder einen Alkoholabhängigen einen Sportwagen fahren lässt.

Was hindert uns an einer Welt ohne Geld?

Gier und der Egoismus
GIER…

Ein Wirtschaftssystem ohne Geld wäre auch nur dann möglich, wenn neben dem gleichmäßig verteilten Ressourcenüberfluss, alle Menschen dieser Welt aus den höchsten Intentionen heraus agieren und niemanden Schaden zugefügt wird. Dafür wäre der Weltfrieden eine Voraussetzung und damit dieser gewährleistet ist, müssen alte Ideen und Verstellungen von Kultur, Religion, soziale Unterschiede, sowie gesellschaftliche Spaltung durch Rassismus verschwinden. Leute die in extremer Armut verweilen und keine Aufstiegsperspektiven haben, bräuchten zudem unbedingt Hilfe von außen. Alleine würden sie aus ihrer Situation niemals herauskommen. Das funktioniert nur, wenn die Mehrheit der Menschen damit aufhört in Schubladen zu denken und sozial schwache Menschen zu diskriminieren. Stattdessen brauchen diese Leute die richtige Unterstützung und natürlich müssen diese Leute selbst, für die Hilfe offen sein.

Zusätzlich müssten alle Nationen dieser Erde sich vereinen. Die Staaten der Erde würden sich dann zu einer vereinten Föderation zusammentun, die als großes ganzes agiert und politisch nach dem Prinzip der Multilateralität handelt. Kriege zwischen verschiedenen Staaten, gibt es in einer Welt ohne Geld nicht mehr. Alle arbeiten zusammen, Hand in Hand und harmonisch. Der Weltfrieden ist das wertvollste Gut und wird in dieser Welt von allen bewahrt. Ländergrenzen und verschiedene Nationen, wie wir es heute kennen, gibt es hier nicht mehr und die Kulturunterschiede zwischen den verschiedenen Ethnien würden keine Rolle mehr spielen. Mit der Zeit würden sich dank Globalisierung und Internet, die Kulturen samt der Denk- und Glaubensmuster aller Erdenbürger abgleichen. Zur Kommunikation würde auf der ganzen Welt, nur eine Weltsprache verwendet werden. Was heute für viele noch utopisch klingt, könnte im 24. Jahrhundert bereits zur Realität werden. Wichtig ist, dass es keine Konflikte zwischen den Nationen gibt und der Weltfrieden immer gewährleistet ist. Jeder Erdenbürger wird unabhängig von seiner Herkunft, Kultur und Hautfarbe als gleichwertiger Mensch mit Respekt und Würde behandelt. Alle müssten konstruktiv zusammenarbeiten, ohne dunkle Absichten und Hintergedanken.

Wenn die Möglichkeiten für eine Welt ohne Geld bereits da sind, was hindert uns daran, so ein System hier auf der Erde zu etablieren? Einerseits hängen noch zu viele Menschen an alte Werte, Traditionen und Doktrinen, die in der Menschheitsfamilie schon lange für Spaltung und Probleme sorgen. Beispielsweise bekriegen sich ganze Völker nur wegen unterschiedlichen Glaubensrichtungen. Obwohl die Intentionen hinter den bekannten Weltreligionen ursprünglich wohlwollend gemeint waren und den gesellschaftlichen Frieden schaffen sollten, haben sie das genaue Gegenteil geschaffen: Spaltung und Ablehnung. Das liegt jedoch nicht an den Religionen selbst, sondern an den Leuten, die diese Lehren missbraucht haben. Neben dem egoistischen und ausbeuterischen Verhalten, gewisser Machthaber, sind es auch die gegenwärtigen veralteten Systeme und Strukturen, wie das Finanzsystem und das Wirtschaftssystem, die aufgrund von Geld in Kombination mit Gier und Egoismus für Raubbau, Ausbeutung und unfaire Verteilung der Ressourcen sorgen. Jedes Mal wenn es darum geht, etwas zu produzieren oder eine neue technologische Entwicklung voranzutreiben, macht oft das mangelnde Geld einen Strich durch die Rechnung. Viele nehmen dann einen Kredit auf, den sie jahrelang mit Zinsen abbezahlen müssen.

Unter solchen Umständen ist es nicht verwunderlich, dass nur die Reichsten und Wohlhabendsten, sich die teuren Spielsachen leisten können während der große Rest mit dem Geringsten auskommen muss. Weil die Reichen sich den Spaß einfacher leisten können, haben sie es leichter noch mehr Geld zu verdienen und damit noch mehr Macht und Kontrolle auszuüben. Diese Ungleichheiten würden in einer Welt ohne Geld verschwinden. Jeder der gewillt ist, etwas sinnvolles und dienliches aufzubauen, bekommt bedingungslos alle Ressourcen die er dafür benötigt, selbst dann, wenn es nur ein kleines Häuschen am See ist, um sich zur Ruhe zu setzen.

Eine Wirtschaft ohne Geld würde so funktionieren, dass nur die Leute, die das höchste Wohl im Interesse haben, die Möglichkeit bekommen wirtschaftlich und politisch aktiv zu werden. Leute, die nur eigene Interessen im Sinn haben, bekommen nur das nötigste. Diese Ordnung würde Korruption im Keim ersticken und dafür sorgen, dass nur Leute die im Sinne des Allgemeinwohls handeln, an die Macht kommen. Alles was für das Allgemeinwohl nicht dienlich ist, wie beispielsweise der Waffenhandel, der Drogenhandel oder Kohlekraftwerke, würden in einer Welt ohne Geld nicht existieren, weil es von vorne herein nicht gefördert wird. Jeder Mensch würde in einer Welt ohne Geld nur noch arbeiten um sich und die Welt zu verbessern. Dabei bekommt jeder mehr als genug von allem was er oder sie für seine Entwicklung braucht. Grundbedürfnisse, wie Freiheit, Würde, Essen, Trinken, Kleidung, Behausung, relevante Bildung und eine körperliche Unversehrtheit werden weltweit als menschliche Grundrechte anerkannt, die für jeden einzelnen Erdenbürger bedingungslos gewährleistet werden. Könnte so eine Welt zur Realität werden? Ich denke schon, allerdings unter der Voraussetzung, dass die menschliche Bevölkerung als ganzes entsprechend umdenkt und die notwendigen Veränderungen umsetzt.

Wenn ich mir die Leute in der Corona-Krise so anschaue, sehe ich viel Potential dafür, dass mehr Menschen eine solche Veränderung in Betracht ziehen. Die Zeit wird zeigen, ob sich etwas zum positiven verändern wird. Eine Welt ohne Geld muss keine gewagte Zukunftsvision bleiben. Wir könnten diese Vision bereits JETZT langsam aber sicher realisieren. Vielleicht ist das die große (Er)Lösung, nach der sich so viele Menschen lange gesehnt haben…