Wer bereits in der spirituellen Szene etwas länger unterwegs ist, wird sicherlich etwas über höhere Dimensionen gehört haben. Doch was sind höhere Dimensionen eigentlich? Beschreibungen für solch hohen Orte sind mager, wahrscheinlich, weil der limitierte menschliche Verstand dabei an seine Grenzen stößt und es für die hohen Dimensionen kaum Worte gibt. Ständig redet man von höheren Dimensionen und dem Aufstieg, doch kaum jemand kann so recht erklären, was die höheren Dimensionen eigentlich sind und wie es dort ist. Um die Beantwortung dieser Fragen soll es in diesem Beitrag gehen.

Leugnung der Existenz höherer Dimensionen von offizieller Seite

Die empirische Wissenschaft, darunter die klassische Naturwissenschaft, liefert ebenfalls keine zufriedenstellenden Antworten, da sie es nicht „messen“ und deshalb nicht eindeutig beweisen kann. Laut dem gängigen Dogma existieren für die meisten dieser Wissenschaftler Geist und Materie nur getrennt voneinander, anstatt dass sie ineinandergreifend zusammen existieren und funktionieren.

Deshalb tut der Kult der Naturwissenschaftler, der nur an die physikalische Existenz der 3D-Ebene glaubt, die Existenz höherer Dimensionen als Humbug ab, anstatt sich mit diesem Thema näher zu befassen, geschweige denn, dafür andere Perspektiven und Erklärungsmodelle in Betracht zu ziehen. Wahrscheinlich fürchten viele dieser Wissenschaftler um den Verlust ihrer Reputation, weshalb dieses Thema in solchen Kreisen meist ignoriert und verneint wird. Wie auch immer, damit tun sie der Menschheit hinsichtlich des Bildungsauftrags keinen Gefallen. Manche dieser Wissenschaftler vertreten ein materialistisch atheistisches Weltbild und meinen, dass die ganze Existenz nur aus einer zufälligen, sinnlosen Zusammensetzung aus physischer Materie besteht und das Leben, sowie die physische Existenz als Ganzes auf einem reinen Zufall basiert und nicht auf eine bewusste Schöpfung durch Informationen aus höheren Dimensionen.

Auch diese Sichtweise ist nichtssagend und trägt nichts zum besseren Verständnis des Universums bei. Stattdessen verführt es zu einem gottlosen Weltbild der Trennung, Sinnlosigkeit und Nihilismus. Weil gerade viele Menschen aus Gründen der Religionskritik an ein solches Weltbild hängen und sich in die Tiefen dieser Sümpfe aus Irrlehren wälzen, haben wir heutzutage zahlreiche Probleme auf der Welt, wie die mangelnde Empathie, Barmherzigkeit und Menschlichkeit, sowie die Zweifel an die Existenz Gottes. Damit gehen dann andere Probleme wie Egoismus, Gier, Ausbeutung, Lug, Betrug, Zerstörung, Todesangst und andere unschöne Verhaltensweisen einher.

Unglücklicherweise ist das heutige Bildungssystem nach wie vor auf dieses überholte Weltbild aufgebaut. Die harte Wissenschaft steht hier über alles, während Spiritualität und der Glaube an einen Gott weitestgehend ignoriert werden. Alles, was nicht mit der empirischen Wissenschaft erklärbar ist, wird gleichgesetzt mit Humbug. Ein Glaube an Gott und höhere Dimensionen, sowie weiterentwickelte Wesen, die diese Dimensionen bewohnen, würde gerade einigen Atheisten zugutekommen, was nicht heißen muss, dass man deswegen einer Religion oder einer Sekte angehören muss.

Darum sei es in diesem Artikel gewagt einen Erklärungsversuch zu starten, um alle Dimensionen, von der 1. bis zur 12., möglichst genau zu beschreiben. Dabei nehme ich Informationen aus Büchern, sowie meinen persönlichen Erfahrungen aus Astralreisen hinzu. Nicht alles davon muss eindeutig der Wahrheit entsprechen, da es wie gesagt schwer ist, die höheren Ebenen mit Worten zu beschreiben, wenn man selbst dort nie oder nur selten war und sich dafür keine klaren Worte finden lassen. Zudem finden sich im Internet viele irreführende oder falsche Interpretationen bezüglich dieses Themas.

Für die Erklärung der verschiedenen Dimensionen gibt es sowohl esoterische, als auch wissenschaftliche Erklärungsmodelle aus der Quantenfeld-Theorie. Hier werden beide Modelle mit einbezogen.

Wie der Physiker Burkhard Heim die Sicht auf die Existenz veränderte

Burkhard Heim

Bereits Albert Einstein lieferte mit seiner Theorie über das Raum-Zeit-Kontinuum, den ersten Grundstein für die Erklärung verschiedener Dimensionen. Der Physiker Burkhard Heim wurde am 9. Februar 1925 in Potsdam geboren und starb 2001 in Northeim. Er ist einer der vergessenen Genies des 20. Jahrhunderts. Mithilfe der Quantenfeldtheorie wollte er eine wissenschaftlich plausible Erklärung für die Existenz verschiedener Dimensionen finden.

Mit seiner Forschungsarbeit ergänzte er Einsteins Relativitätstheorie, in der er 6 Dimensionen mit geometrischen Raumdarstellungen, in denen die verschiedenen Bewusstseinsstufen erläutert werden und wie das Bewusstsein in den jeweiligen Ebenen agiert. Damit legte er den Grundstein für ein besseres Verständnis, wie Geist auf Materie einwirkt und die Realitäten der materiellen Dimensionen beeinflusst.

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Am Anfang waren es nur 6 Dimensionen

Anfangs beschrieb Heim in seinen Forschungsarbeiten nur 6 Dimensionen. In diesem Model war es eine physikalische Notwendigkeit, dass Mensch und Materie in einem 6-dimensionalen Raum existieren. Dort galten die 5. und 6. Dimension als Wahrscheinlichkeitsfelder. Diese waren unabhängig von Raum-Zeit-Kontinuum der unteren Dimensionen.

Später erweiterte der Wiener Physiker Walter Dröscher das Model auf weitere 6 Dimensionen. In seinem Modell mit 12 Dimensionen entsprechen die 7. und 8. Dimension den informatorischen (nicht physikalischen) Raum. Die 8. – 12. Dimensionen sind physikalisch schwer zu beschreiben und können jedoch jederzeit in die unteren Dimensionen eingreifen. In diesem Artikel wird das Modell mit 12 Dimensionen verwendet.

Höhere Dimensionen haben mehr Energie

Bemerkenswert dabei ist, dass der Mensch und alle anderen Bewusstseinsformen innerhalb dieser Dimensionen eingebettet sind. In einfachen Worten heißt das, dass jedes Lebewesen anteilig irgendwo in verschiedenen Dimensionen existiert. Das bedeutet für den Menschen, dass wir ebenfalls Zugang zu den ganz hohen Dimensionen (den spirituellen Ebenen) haben und von dort Informationen beziehen können. Allerdings hängt es vom spirituellen Entwicklungsstand der jeweiligen Bewusstseinsform ab, ob man Zugriff auf die ganz hohen Dimensionen bekommt. Nicht jede Bewusstseinsform hat Zugriff auf die spirituellen Ebenen, kann aber diesen durch fortlaufende Entwicklung bekommen.

Die Informationen (oder Energie) aus den höheren Ebenen bilden Baupläne für die niederen Ebenen. Über einen energetischen Verdichtungsprozess, werden die Informationen aus den ganz hohen Ebenen immer weiter nach unten in die grobstofflicheren Ebenen kanalisiert und bilden dann dort die entsprechenden Schöpfungen. Je höher eine Dimension ist, desto mehr Energie enthält sie und desto feinstofflicher ist sie. Im Grunde genommen ist alles Materie, die hier in diesem materiellen Universum existiert, letztendlich verdichtete spirituelle Energie oder in anderen Worten, verdichtetes Licht.

Alle Dimensionen greifen energetisch ineinander, beziehungsweise sind miteinander vernetzt. Sie können sich gegenseitig beeinflussen, das heißt, dass die höheren Dimensionen die unteren beeinflussen und die unteren können bedingt als Feedback-Mechanismus auch die höheren Dimensionen beeinflussen. Jedoch können die Dimensionen nur getrennt erlebt werden, was unter anderem daran liegt, dass sich jede Dimension energetisch auf einer anderen Schwingungsfrequenz befindet und in jeder Dimension andere Raum-Zeit-Konzepte gelten. Lediglich die Schnittstellen (die Übergänge der verschiedenen Dimensionen) sind energetisch miteinander angeglichen, um die Verbindungen der Dimensionen zu ermöglichen. Diese Schnittstellen können über Eingänge, wie beispielsweise Wurmlöcher und Sternenportale betreten werden und über sie kann dann durch die verschiedenen Dimensionen vereist werden. Je höher die Dimension ansteigt, desto schneller und frequenzreicher sind die Schwingungen der dort ansässigen Energien. In den hohen Dimensionen sind somit kurze und wellenreiche Schwingungsfrequenzen zu finden, die mehr Energie beinhalten, als die langen wellenarmen Schwingungsfrequenzen in den niederen Dimensionen.

Aufgrund dieser energetischen Differenzen, können niedrigere Schwingungsfrequenzen in den höheren Dimensionen nicht überleben. Wenn man in die höheren Dimensionen gelangen möchte, muss man deshalb zunächst die eigene Schwingungsfrequenz auf die jeweilige Dimension anpassen.

Warum ist es für jeden sinnvoll in den Dimensionen aufzusteigen?

Der Aufstieg in die höheren Dimensionen ist der natürliche Entwicklungspfad eines jeden Bewusstseins. Der Aufstieg in höheren Dimensionen bedeutet auch den Aufstieg des eigenen Bewusstseins. Zwar gibt es auch Bewusstseine, die sich rückwärts entwickeln oder einfach stehen bleiben, das ist allerdings eher eine Seltenheit und geschieht aus dem freien Willen heraus. Selbst für diese Bewusstseine steht die Möglichkeit immer noch jederzeit offen, sich wieder dem Licht zuzuwenden.

Jede Lebensform hat somit den natürlichen Drang sich weiterzuentwickeln und mit seinem Bewusstsein aufzusteigen, um dadurch mehr und mehr zu einem vollständig entwickelten spirituellen Dasein zu werden. Zudem bieten die höheren Dimensionen mehr Möglichkeiten, als niedere Dimensionen. Höhere Dimensionen sind Orte des Friedens und der Glückseligkeit. Es sind Orte mit enormen Potenzialen und dies steigt mit zunehmender Dimension weiter an. Allein das sind gute Gründe für einen Aufstieg. Jedoch ist es nur gestattet in die höheren Dimensionen aufzusteigen, wenn man im Einklang mit dem Göttlichen agiert. Bewusstseine mit eigennützigen Interessen, wäre der Zugang in die höheren Ebenen verwehrt, bzw. von Natur aus nicht möglich.

Die 12 Dimensionen im Überblick

Bei den 12 Dimensionen ist auch von den 12 Ebenen des Bewusstseins die Rede. In der Spiritualität kennt man es auch als die 12 Ebenen des Seins. Nicht alle diese Ebenen sind Orte der physischen Existenz, wie wir es hier auf der 3D-Ebene kennen. Angefangen bei der 0. Dimension würde man hier auch von 13. Ebenen sprechen. In verschiedenen Lehren und Schriften ist auch von weniger oder mehr Dimensionen die Rede. So ist in einigen spirituellen Kreisen die Rede von 144 Dimensionen. Dabei gibt es auch dort 12 Hauptdimensionen und zahlreiche ineinander geschichtete Zwischendimensionen, sozusagen als Blaupausen. Die niedrigsten Ebenen spiegeln die niedrigsten Formen von Bewusstsein wider. Das heißt, dass eine Existenz, insbesondere jene von komplexeren Organismen und Bewusstseinsformen entweder gar nicht oder nur sehr eingeschränkt möglich ist.

Die niederen Ebenen mit ihren geringeren Möglichkeiten sind nicht gut oder schlecht, sie sind einfach. Jede Dimension ist sozusagen eine leichte Kopie von der jeweils darüberliegenden Dimension. Das bedeutet, dass 3D die Vorstufe von 4D ist und 4D ist die Vorstufe von 5D. Das geht so weiter bis zur höchstmöglichen Dimension. Es ist in etwa so, wie wenn man eine Simulation am Computer durchlaufen würde. Die simulierte Welt auf dem Computer bildet die niedere Dimension. Der Spieler samt seinem Computer, befindet sich in der darauffolgenden höherliegenden Dimensionen.

Er spielt das Spiel der niederen Dimension als Training auf die höhere Dimension, in der er sich befindet. Die Welt in der Simulation ist eine leichte Kopie, der höherliegenden Dimension und deshalb weniger vollständig. Erst wenn der Spieler das Spiel in der Simulation perfekt beherrscht, ist er bereit für die echtere Welt in der höherliegenden Dimension. Dann ist wiederum das simulierte Spiel in der höheren Dimension auch wieder nur ein Computerspiel aus einer noch höheren Dimension usw.

Somit dient jede Dimension dazu, um komplexere Lebensformen und Bewusstseine heranzuziehen, die dann im Laufe ihrer Evolution in die höheren Dimensionen aufsteigen. Je weiter ein Wesen mit seinem Bewusstsein aufsteigt, desto göttlicher werden seine eigenen Fähigkeiten. Das Ziel davon ist das Erreichen eines Gottesbewusstseins aus dem dann wieder völlig neue Universen, Dimensionen, samt Naturgesetze und Welten erschaffen werden können, damit daraus wieder weitere Götter mit weiteren Möglichkeiten erschaffen werden können. Warum ist es dann notwendig, dass jedes Bewusstsein von der untersten bis zur obersten Stufe durchläuft? Stelle dir dabei einfach ein Schulkind vor, das seinen ersten Schultag hat. Dieses Kind wird man nicht gleich am ersten Tag an eine renommierte Universität hinschicken, denn es wäre dort schnell überfordert.

Man fängt klein an und schickt es auf die Grundschule, wo alles noch viel einfacher ist. Dort werden dem Kind zunächst die Basics, das Grundwissen beigebracht. Das dort gelehrte Wissen ist aufeinander aufbauend und wird mit der Zeit, mit fortschreitender Entwicklung immer komplexer. So verhält es sich mit den verschiedenen Dimensionen. Je größer und komplexer eine Dimension ist, desto größer und weiter entwickelt sind die Bewusstseine, die darin existieren. Auf jeder Ebene wird man irgendeine Form von Leben und Bewusstsein vorfinden können und jede Bewusstseinsform ist genau dort richtig, wo sie sich gerade befindet. Jede Bewusstseinsform hat mal klein angefangen und musste ebenso anfangs sozusagen die Grunddimensionen durchlaufen.

Mit fortlaufender Entwicklung einer Bewusstseinsform, steigt auch die Dimension, in der es ansässig ist. Je höher die Dimension ist, desto höher ist das dort ansässige Bewusstsein und desto mehr Möglichkeiten gibt es dort.

Wer sich auf einer niederen Ebene befindet, kann höhere Ebenen nicht oder nur sehr beschränkt wahrnehmen, weshalb es schwierig und sinnlos ist, die Existenz von höheren Ebenen auf einer niedrigeren Ebene mit den dort verfügbaren beschränkten Mittel nachzuweisen. Um die Existenz höherer Dimensionen belegen zu können, muss man sie selbst erfahren haben. Das ist unter anderem mit Astralreisen möglich.

0. Dimension

0. Dimension: Nullpunkt-Bewusstsein

Die Dimension des Nichtbewussten (Nullpunkt). Hier befindet sich das Bewusstsein der absoluten Finsternis, dort wo noch kein Licht, keine Energie hineinfließt.

1. Dimension

1. Dimension

Nun fängt man an, dem Nullpunkt etwas Energie hinzuzufügen und es entsteht daraus die erste Dimension. Sie bildet nur eine Linie, bzw. eine Seite. In einem 3-dimensionalen Konstrukt, wäre das nur eine einzige Seite aus allen drei Dimensionen. Hier befinden sich erste einfache Bewusstseinsformen wie Mineralien und Gesteine. Das Bewusstsein kann sich hier nur maximal auf ein der beiden Enden, der Linie bewegen und ist somit in seinen Möglichkeiten sehr eingeschränkt. Hier befindet sich eine Lebensform im Anfangsstadium seiner Entwicklung. Mit Ausnahme von Gruppenseelen kann hier keine vollständig entwickelte Seele inkarnieren. Diese Dimension befindet sich wie die kommenden 2 Dimensionen auf der materiellen, grobstofflichen Ebene und ist für komplexes Leben noch ungeeignet.

2. Dimension

2. Dimension

Jetzt wird der einen Dimension eine weitere Linie hinzugefügt und es entsteht eine Fläche. Hier bekommt ein Bewusstsein deutlich mehr Möglichkeiten und kann sich beispielsweise nach vorne, hinten, rückwärts und vorwärts bewegen. Hier findet man einfache Organismen wie Bakterien, Einzeller und Pflanzen. Diese Organismen können sich in nur maximal 2 Dimensionen bewegen. Wenn ein 3-dimensionales Objekt auf diese Dimension gelangen würde, wie beispielsweise eine Kugel, dann würde man in dieser Dimension nur den 2-dimensionalen Teil der Kugel (Kreis oder Linie) wahrnehmen.

3. Dimension

3. Dimension

Ab hier wird es etwas komplexer, weil den beiden vorherigen Linien eine weitere hinzuaddiert wird, welche zusammen mit den anderen beiden Dimensionslinien eine 3-dimensionalen Raum bilden. In dieser grobstofflichen Dimension kann komplexes organisches Leben existieren wie Menschen und Tiere. Die hier ansässigen Lebensformen haben weitere Fortbewegungsmöglichkeiten. Sie können sich hier nach unten, oben, vorne, hinten, links, rechts, also alle Höhen, Tiefen und Himmelsrichtungen fortbewegen. Diese Dimension ist von einer linearen zeitlichen Wahrnehmung geprägt, das heißt durch Vergangenheit, Gegenwart und Zukunft. Hier verspürt man noch keine tiefe Verbundenheit mit dem Universum, sondern erlebt die Illusion der Getrenntheit und Dualität. Dementsprechend findet man hier immer noch viel Chaos und Finsternis, allerdings mehr Licht und Energie, als in den darunterliegenden Dimensionen.

4. Dimension

4. Dimension

Nun fängt es an übernatürlich zu werden. Ab hier hört die grobstoffliche Ebene auf und es entsteht der Übergang zur feinstofflichen Welt. Dem 3-dimensionalen Konstrukt wird noch der Faktor Zeit hinzugefügt, was als weitere Linien über 3D erkennbar ist. Es ist die geistige Parallelwelt zur dritten Dimension (Astralwelten) und ist somit eine geistige Abbildung der 3. Dimension. Es steht in energetischer Resonanz mit der dritten Dimension, eröffnet jedoch mehr Möglichkeiten, aufgrund des Raum-Zeit-Kontinuums. Körperlich befinden sich Mensch und Tier in der dritten Dimension, doch geistig befinden sich die meisten Menschen und intelligentere Lebensformen mindestens in der 4. Dimension, da es ansonsten beispielsweise nicht möglich wäre in die Vergangenheit zurückzudenken oder sich etwas vorzustellen, das man in die materielle Welt übertragen möchte. Gedanklich können wir somit bereits in der 4. Dimension existieren. Das heißt, dass hier Zeitreisen in die Zukunft und Vergangenheit möglich sind. Das liegt daran, weil hier Vergangenheit, Gegenwart und Zukunft gleichzeitig existieren.

Es in etwa so, wie wenn man sich einen Film ansieht. Auf der 3D-Ebene sieht man den Film von Anfang bis Ende mit einer linearen Wahrnehmung. Auf der 4D-Ebene hat man den gesamten Film in einem Stück verfügbar und kann selbst entscheiden, auf welcher Stelle man den Film schauen möchte und ob man vorwärts oder rückwärts spulen möchte. Nach dem Tod des physischen Körpers gelangt die Seele zunächst in einen Wartebereich in der 4. Dimension (Astralwelt) und es wird von da aus entschieden, ob man in höhere Dimensionen aufsteigt, in der aktuellen Dimension verbleibt oder wieder erneut irgendwo im Universum inkarniert.

Zudem findet man hier viele Geistwesen (Astralwesen), die hier entweder schon lange existieren oder von anderen Wesen mit der Gedankenkraft erschaffen wurden. Verallgemeinert kann die 4. Dimension als die Welt der Gedanken oder Mentalebene betrachtet werden. Von hier werden die meisten weltlichen Gedanken bezogen, die dann auf der 3. Dimension umgesetzt werden.

5. Dimension

5. Dimension

Durch die Hinzufügung von noch mehr Energie gelangt man in die 5. Dimensionen, in der Dinge möglich werden, die auf der 3-D-Ebene als übernatürlich oder als „Wunder“ betrachtet werden. Hier ist es möglich sich telepathisch mit anderen Lebewesen im Universum zu verbinden, sowie Zeitreisen und das Erschaffen mit purer Intention. Man kann mit dem Bewusstsein an alle möglichen Orten des Universums verreisen und auf diese Weise an mehreren Orten gleichzeitig sein und sie gleichzeitig wahrnehmen. Du kannst es dir vorstellen, wie eine Wand mit mehreren Bildschirmen. Jedes dieser Bildschirme zeigt die Live-Kameraaufnahmen von verschieden Ortschaften gleichzeitig auf, mit dem Unterschied, dass die Kameras sich in alle Richtungen nach Belieben bewegen können.

Das ist hier möglich, weil die Definition von Raum, wie man es in niederen Dimensionen kennt, hier bedeutungslos ist. Alle Orte, auch jene, die nicht mehr existieren oder erst in der Zukunft existieren werden, existieren auf diese Ebene gleichzeitig. Ab hier beginnt man sich mit einer höheren Macht zu verbinden, einer Macht, die andere als Gott bezeichnen würden. Hier beginnt das allumfassende vernetzte Bewusstsein, welches alle Bewusstseine miteinander verbindet.

6. Dimension

6. Dimension

Wird der Dimension noch mehr Energie hinzugefügt, gelangt man in die 6. Dimension. Die 6. Dimension befindet sich wie die 4. – 5. Dimension auf der Mentalebene und ist der Ort für Sinn und Zweck der darunterliegenden Dimensionen. Bisherige Dimensionen und Verstandstrukturen greifen hier nicht mehr. Hier befindet sich das Steuerungsfeld. Alles existiert gleichzeitig und am selben Ort ansässig, Konzepte von Raum und Zeit lösen sich auf. Auf dieser Dimension existieren höhere Geistwesen, darunter Engel der unteren Hierarchie, aufgestiegene Meister, sowie Bewusstseine von weiterentwickelten Lebensformen, die in dieser Dimension ansässig sind.

7. Dimension

7. Dimension

Wenn man der vorherigen Dimension erneut noch mehr Energie hinzugibt, gelangt man in die 7. Dimension. Hier hört alles materiell existierende auf und es beginnt das Formlose im Informationsfeld 1. In diesem Informationsfeld sind die Baupläne für die darunterliegenden Dimensionen gespeichert. Hier wird festgelegt, wie Neutronen, Elektronen, Atome und Moleküle zusammengesetzt sind, welche Stoffe sie bilden und wie sie zu funktionieren haben, damit daraus das materielle Universum samt Galaxien, Sonnensysteme, Sterne und Planeten entstehen kann.

8. Dimension

8. Dimension

Steigt die Energie weiter an, kommt man in die 8. Dimension und gelangt in das Informationsfeld 2, in der das kollektive Bewusstsein des Universums verankert ist. Die Informationen sind hier wie in einer Schwarmintelligenz miteinander verbunden. Hier sind alle Bewusstseine miteinander vernetzt und arbeiten als ein riesiges Netzwerk wie ein einziges Bewusstsein in Harmonie zusammen. Wer sich diesem Netz anschließt, findet Antworten für alle mögliche Fragen, da das hier gespeicherte Wissen immens ist. Auf dieser Ebene findet man unter anderem auch Zugang zur Akasha-Chronik und kann auf alle möglichen Informationen über sich selbst und andere zugreifen. Wie man sehen kann, werden die aufsteigenden Dimensionen komplexer und unbeschreiblicher, deshalb sind die hier abgebildeten geometrischen Darstellungen eher symbolisch zu betrachten. Es sind lediglich mathematische Veranschaulichungen, die eine Form von Vorstellung dieser Räume bieten sollen. Niemand aus den niederen Dimensionen, der selbst noch nie die höheren Ebenen besucht hat, kann so genau sagen wie es hier wirklich aussieht, da der menschliche Verstand hier an seine Grenzen stößt.

9. Dimension

9. Dimension

Mit noch mehr Energie verlässt man das Informationsfeld der 8. Dimension und gelangt in die 9. Dimension in das universelle Bewusstsein. Hier befinden sich die Seelenessenzen aller existierenden Lebensformen mit einer Seele. Alle bisherigen Dimensionen sind hier integriert. Hier trifft man zudem Engelswesen der unteren Hierarchie und kann mit ihnen interagieren. Die Engel hier verfügen nicht über ein Aussehen wie man es aus den kirchlichen Darstellungen kennt. Viel mehr entsprechen sie den Erzählungen aus dem alten Testament, wo man von Engeln spricht, die kugelförmig sind und von allen Seiten mit Körperteile und Gesichter versehen sind. Diese Beschreibung klingt zwar sehr extrem, kann aber das Aussehen der hier ansässigen Wesen am besten beschreiben, da ein Raum-Zeit-Konzept, wie man es aus niederen Dimensionen kennt, hier praktisch nicht existiert. Die Engelswesen sehen aus wie fliegende Lichtkugeln. Diese Kugeln haben ein sehr, sehr hohes und nahezu allumfassendes Bewusstsein. Allerdings ist die Beschreibung einer Lichtkugel nur eine Metapher, damit man es sich besser vorstellen kann. Letztendlich sind es formlose, hoch entwickelte Lichtwesen, mit unbeschreiblichen Kräften. Je weiter die Dimensionen ansteigen, desto höherentwickelte Engelswesen wird man dort antreffen. Menschen können ebenfalls mit diesen Wesen in Kontakt treten und sich zum Beispiel von ihnen heilen oder beraten lassen.

10. Dimension

10. Dimension

Bei steigendem Energieniveau gelangt man in das Alleins-Bewusstsein der 10. Dimension. Es kann als umfassendere Erweiterung der vorherigen Dimension betrachtet werden und beherbergt ebenfalls Engelswesen der höheren Hierarchie. Das Dasein, bzw. die Gefühle, die man hier verspürt sind, unbeschreiblich und stehen in keinem Maß zu den irdischen Erfahrungen. Es ist ein unbeschreibliches Gefühl der Ekstase, das sämtliche irdischen Emotionen bei Weitem übertrifft. Bewusstseine, die in dieser und höheren Dimensionen ansässig sind, können jederzeit an jedem Ort eingreifen und sogar zeitweise die Körper von Lebewesen aus unteren Dimensionen steuern. Man kann es sich in etwa wie bei dem zuvor genannten Computerspiel vorstellen. Die Bewusstseine aus der 9. – 12. Dimension sind sozusagen die Programmierer des Spiels höchstpersönlich. Sie kennen jedes noch so kleinste Detail und jeden Hack in diesem Computerprogramm und können mit Leichtigkeit alles steuern.

11. Dimension

11. Dimension

Diese Dimension beinhaltet den göttlichen Willen. Aus der Absicht heraus entsteht das, was beabsichtigt war. Hier muss man nicht wie auf den niederen Ebenen etwas tun, um diese Absicht wahr werden zu lassen, sondern es reicht allein die göttliche Intention. Hier existieren Engel der höchsten Engels-Hierarchie, sozusagen Gottes rechte Hand, die in seinem Namen die unteren Dimensionen beeinflussen. Sie haben keinerlei Resonanz mit den unteren Dimensionen, weshalb andere Wesenheiten in unteren Dimensionen als Umsetzer von Gottes Willen in ihren jeweiligen Dimensionen diese Aufgabe ausführen. Dies kann durch Engel der unteren Engels-Hierarchie (mit „unten“ sind die unteren Dimensionen gemeint) geschehen oder durch andere Bewusstseine, die sich zu diesen Niveaus entwickelt haben. Von hier aus findet unter Anweisung der höchsten Dimension die Organisation für den Aufbau neuer Universen in den unteren Dimensionen statt.

12. Dimension

12. Dimension

Die höchste Dimension ist diejenige, in der Gott persönlich ansässig ist und für dessen Beschreibung es keine Worte gibt. Manche sagen, es ist die Ebene des absolut formlosen, reinen und göttlichen Lichts. Hier sitzt die Urquelle von allem, was existiert. Es ist das ursprüngliche Licht, aus dem alles was existiert entstanden ist. Was mit einem Punkt begonnen hat, hört mit einem Punkt wieder auf, mit dem Unterschied, dass dieser Punkt das höchste göttliche allumfassende Licht darstellt.