Jeder Mensch denkt im Schnitt täglich 50.000 – 70.000 Gedanken. Die meisten Gedanken drehen sich um die selben Themen und sind meist die gleichen Gedanken, die man auch gestern und vorgestern hatte. Sie bilden zugleich deine Wahrnehmung bzw. dein Bewusstsein. Wenn man einen Gedanken denkt, konzentriert man sich in diesem Moment nur auf ein einzelnes Bruchstück der Realität. In diesem Moment ist man von der Außenwelt getrennt. Wer sich alleinig auf das Sein konzentriert und seinen Kopf frei von jeglichen Gedanken macht und einfach im Hier und Jetzt lebt, verbindet sich wieder mit seiner Außenwelt und der Allgemeinheit.

Glaubst Du an die Kraft der Gedanken? Hast Du schon mal daran gedacht, dass alles was vom Menschen auf diesem Planeten geschaffen wurde, ursprünglich mal mit einem Gedanken anfing und später als materieller Gegenstand endete? Die Gedanken wurden auf diese Art ins Leben gebracht und wurden dadurch real. Diese Webseite hier war mal ursprünglich nur ein Gedanke, der sich später als den Text manifestierte, denn Du jetzt lesen kannst.

Materiell betrachtet, sind Gedanken Stromimpulse die in den Neuronen des Gehirns abgefeuert werden. Da das Gehirn hauptsächlich in Bilder denkt, kann ein Gedanke die unterschiedlichsten Formen und Gestalten annehmen. Dein Bewusstsein ist im Prinzip die Summe aller Informationen, die Du bis jetzt in deinem gesamten Leben aufgenommen hast. Natürlich vergisst man manche Gedanken wieder und mit der Zeit kommen wieder neue dazu. Jeder Mensch da draußen hat eigene Gedanken oder Gedankengänge, die er von jemand anderes aufgeschnappt hat. Die meisten Gedanken die wir haben, sind jedoch nicht unsere eigenen. So wie es zahlreiche Menschen auf diesen Planeten gibt, gibt es umso mehr Gedanken, die jeden Tag kommen und gehen. Es gibt sie in unzähligen Variationen, Größen und Stärken. Die Gedanken jedes Menschen sind vielfältig, einzigartig und können nicht von jedem, so einfach erraten werden. Jeder Gedanke gewinnt an Kraft, bzw. Energie je mehr Aufmerksamkeit Du und andere ihm widmen. Deine Gedanken sind buchstäblich lebende Wesen, die auf einer feinstofflichen Ebene existieren und durch deinen Fokus am Leben erhalten werden.

Unser Universum ist eine Zusammensetzung aus Energie und Schwingungsfrequenz und dementsprechend ist auch ein Gedanke eine Energieform mit einer eigenen Schwingungsfrequenz. Da unser Universum nach den Prinzipien Ausgabe und Annahme funktioniert, wird ein bestimmter Gedanke, dem Du keine Aufmerksam mehr widmest irgendwann von deinem Energiefeld lösen und sich zu einem anderen Energiefeld bzw. Gedankenkomplex hinziehen lassen, welches eine ähnliche Schwingunsfrequenz mit sich trägt. Was Du säst, erntest Du auch, deshalb wird dieser Gedanke, der ursprünglich von dir abstammte, möglicherweise irgendwann wieder in dein Energiefeld zurückkehren und was auch immer der Inhalt dieses Gedanken ist, wird einen Einfluss auf dein eigenes Denken haben und entsprechend deine Realität erschaffen. Das gilt für positive als auch für negative Gedanken, da Energie niemals zerstört werden kann. Sie kann höchstens zerteilt oder umgeformt werden.

Gerade in Krisenzeiten gibt es so viele Menschen die genau in diese Falle tappen und sich ständig nur auf das Schlechte konzentrieren. Diese negative Gedankenspirale wird seitens vieler Medien zusätzlich gefördert und je mehr Menschen sich darauf konzentrieren, desto mehr an Kraft gewinnt es. Dementsprechend beeinflusst das die kollektive Realität auf diesen Planeten. Gerade in Zeiten von Internet ist es einfacher denn je, sämtliche Ideen und Vorstellung an einer Vielzahl von Menschen zu übertragen, umso wichtiger ist es genau darauf zu achten, welches Gedankengut, bei der Bevölkerung ankommt, denn Auch negative Gedankenstrukturen aus den niederen, dämonischen Astralebenen, können sobald sie mit den Gedankenstrukturen auf der Erde in Resonanz gehen, sich nach und nach auf ganze Menschengruppen oder Völker übertragen, was am Ende die Realität hier auf Erden negativ beeinflusst. Nur so konnten sich in der Vergangenheit totalitäre Diktaturen und Kriegerische Auseinandersetzung zwischen unterschiedlichen Völkern auf dieser Welt durchsetzen. Wenn genügend Menschen an einen negativen Gedanken glauben, entstehen mit der Zeit Glaubensmuster, die kollektiv mit der Gedankenkraft der glaubenden Menschenmasse am Leben erhalten werden und für gesellschaftliche Probleme sorgen können. Je mehr Leute sich also auf eine Gedankenstruktur konzentrieren, desto mehr wird sie zur Realität. Deshalb ist es enorm wichtig genau darauf zu achten, was man denkt und wie lange man es denkt, um nicht in eine negative Gedankenspirale abzurutschen.

So wirst Du zum Alchemisten deiner Gedanken

Wenn Du in einer schwierigen Situation steckst und es für dich gerade danach aussieht, als ob alles dem Bach untergeht, dann fange damit an, dich auf die positiven Seiten zu konzentrieren. In jeder Situation, egal wie schlimm sie erscheinen mag, kann man auch etwas gutes finden. Die Lösung liegt darin, nicht die negativen Gedanken zu vertreiben, sondern sie zu etwas positiven umzuwandeln, indem man darin die guten Dinge sieht. So wie die Alchemisten aus Wasser Gold machen wollten, kannst Du dieses Prinzip auch auf negative Gedankenmuster anwenden. Du wirst dadurch zum Alchemisten, der Negative Energie in Positive Energie umwandelt.

Hier ein Beispiel: Aufgrund der Pandemie und der damit einhergehenden Maßnahmen wurden viele Läden und Betriebe geschlossen, weshalb viele Leute ihren Arbeitsplatz verloren haben.

Das positive daran ist, dass darunter auch viele Betriebe waren, die der Gesellschaft ohnehin keinen echten Mehrwert bieten und ihre Mitarbeiter schlecht behandelten. Dass diese Betriebe nun alle dicht machen, ist für die Gesellschaft eine Erleichterung und die Arbeitskräfte werden jetzt frei für Unternehmen mit besseren Arbeitsbedingungen und besseren Berufsperspektiven. Gleichzeitig wurden wegen der Maßnahmen neue innovative Geschäftsideen entwickelt, die der Gesellschaft das Leben erleichtern und sie auf eine zukünftige Pandemie besser vorbereiten. Zusätzlich wurde die Digitalisierung vorangetrieben und Menschen wurden in das Homeoffice geschickt, was dafür gesorgt hat, dass der Straßenverkehr entlastet wurde, die Menschen wegen dem wegfallenden Arbeitsweges mehr Zeit zur Verfügung haben und ebenso wurde durch den verringerten Berufsverkehr die Umwelt entlastet.

Dieser Denkansatz ist deutlich konstruktiver und positiver als wenn man stattdessen in Hoffnungslosigkeit verharren würde. Wichtig ist dabei auch den tiefen Glauben zu bewahren, dass es besser wird und das in allem Schlechten auch das Gute zu finden ist. Die Lösung liegt darin bei jedem negativen Ereignis, immer nur das beste zu wünschen und an alles und jedem nur die besten Gedanken zu pflegen, den positive, lichtvolle Gedanken wirken wie eine Reinigung von sämtlicher Negativität. Nur durch diese unbändige Kraft der positiven Gedanken, können Menschen selbst in schwierigen Situationen glücklich und gelassen bleiben und dadurch ihre Situation meistern.